Mutter-sein - Vater-sein

Immer noch: Die neuen Väter

Die ersten sind inzwischen längst Großväter. Ihre Söhne nehmen selbstverständlich Elternzeit (zwei Monate), wickeln und machen draußen was Wildes mit ihren Kindern. Aber wie geht’s weiter mit der Väterlichkeit, fragt Tilman Kugler.

Quelle: neue gespräche 1/2015

Jetzt tue ich was für mich! Wie Mütter auftanken

Das Essen schmeckt heute prima, außerdem sind drei Körbe frisch gewaschener Wäsche in die Schränke einsortiert, und sogar die Wohnung ist geputzt. Das Tagespensum kann sich sehen lassen - nur keiner bemerkt es

Quelle: KDFB-Verbandszeitschrift: Engagiert – Die christliche Frau 4/2009

Lieber Papa!

Für Männer, denen ihre Töchter ab und zu fremd vorkommen: Tara Hedman hat 25 Dinge gesammelt, die Väter über ihre kleinen Mädchen wissen sollten

Quelle: neue gespräche 5/2014

Mütter, wie sie im Buche stehen

Eine Flut von Ratgebern verspricht Müttern Hilfe in allen Lebens- und Erziehungslagen. Doch die Vorstellungen von Mutterschaft können den Leserinnen zur zusätzlichen Last werden.

Quelle: neue gespräche 4/2003

Raus aus der Sackgasse

Warum kriegen so viele Männer Beruf und Familie nicht unter einen Hut? Erklärungen gibt es genug — nur leider helfen sie nicht weiter.

Quelle: neue gespräche 3/2002

Vorläufig angekommen

Zwei Kinder, beruflich etabliert: Auf den ersten Blick können Lisa und Thomas Groß ihr Familienleben genießen. Aber zwischen Beruf und Familie bleiben noch ein paar Wünsche offen.

Quelle: neue gespräche 2012/4

Wenn der Vater mit dem Kinde… - Rollenbilder und Rollenkonflikte

Die Erwartungen sind eindeutig: Frauen möchten, dass Männer sich nach der Geburt eines Kindes an der Hausarbeit wie an der Pflege und Sorge um das Kind beteiligen.

Quelle: neue gespräche 3/1996

Wir müssen halt schauen, was geht

Zwei Väter über den Kontakt zu ihren Kindern, die Arbeitsteilung mit ihren Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Vater-Sein.

Quelle: neue gespräche 1/2015

Wozu Väter gut sind

Fast alle jungen Männer, die heute eine Familie gründen, wollen nicht mehr in der Rolle des Alleinernährers und Arbeitsmanns aufgehen. Sie wollen präsente Väter für ihre Kinder sein.

Quelle: Akf - Bericht Nr.38

Wut auf das Baby

Ich reagiere oft so gereizt auf meinen Sohn (drei Monate alt), dabei haben wir uns doch so auf unser erstes Kind gefreut. Manchmal werde ich richtig wütend auf ihn. Das macht mir Angst. Woher kommt das, und was kann ich dagegen tun?

Quelle: Erziehungsthema des Monats