Familienkrisen

Das Ende der Paukenschläge

Schuldenberater kümmern sich nicht nur um die Finanzen ihrer Klienten. Denn Familien, die in die roten Zahlen geraten, leiden meist auch seelisch.

Quelle: neue gespräche 1/2008

Der lange Weg zur Reife

Auch wenn die Beteiligten das selbst oft nicht als Glück empfinden: Nur die Bereitschaft und Fähigkeit zur Veränderung kann die Stabilität von Paarbeziehungen und Familien sichern.

Quelle: neue gespräche 4/2010

Der Versöhnungsbereitschaft ausgeliefert?

Ein Brief über Schuld und Versöhnung im Familienalltag.

Quelle: neue gespräche 6/1999

Die Mutter im Hintergrund

Allein mit konkreten Verhaltenstipps ist Eltern mit Erziehungsproblemen oft nicht geholfen. Zum Beispiel wenn sich dahinter verdrängte Schuldgefühle verbergen.

Quelle: neue gespräche 4/2006

Eltern unter Leistungsdruck

Die Anforderungen an die Leistungen von Eltern sind sprunghaft gewachsen. So sehr, dass sie in Überforderungen umzukippen und die Entwicklung der Kinder zu gefährden drohen.

Quelle: neue gespräche 1/2007

Entscheidet Euch!

Manches, womit junge Erwachsene in der Familien- und Existenzgründungszeit zu kämpfen haben, können sie kaum beeinflussen. Umso mehr gilt es, für sich selbst klare Prioritäten zu setzen

Quelle: neue gespräche 4/2012

Familie

Familie von A bis Z, Das Thema "Familie" gliedert sich in folgende Unterthemen:

Quelle:

Krisen gehören zur Familie

Ein Gespräch mit Dörte Foertsch, Dipl.Psychologin, Paar- und Familientherapeutin und Lehrtherapeutin am Berliner Institut für Familientherapie / Systemische Therapie (BIF)

Quelle: neue gespräche 1/2007

Werden, der ich bin

Lebenskrisen bedeuten oft seelische Schwerstarbeit. Aber sie haben auch ihr Gutes: Sie helfen uns zu werden, der wir sind. Wir dürfen uns nur nicht dagegen sperren.

Quelle: neue gespräche 4/2010

Zehn „Überlebensregeln“ für Familien in Turbulenzen

Man trifft sich mit Kolleginnen und Kollegen: In einer Zwischenbemerkung lässt man fallen, dass es zuhause mal wieder Stress mit der Tochter gab und es entwickelt sich ein Gespräch über die elterlichen Mühsale im Umgang mit den „lieben Kleinen“.

Quelle: NFP-Journal 4/2003