Familienpolitik

11 Schritte zur Gerechtigkeit

Mit ein paar Euro Kindergeld mehr lässt sich die Benachteiligung von Familien nicht beseitigen. Notwendig ist vielmehr ein gründlicher Umbau des Sozialstaats – auch um die Zukunft der Gesellschaft insgesamt zu sichern.

Quelle: neue gespräche 5/2003

Das überlastete Rückgrat

Ohne die Leistungen von Familien könnte keine Gesellschaft überleben. Aber sie gelten als selbstverständlich, dürfen deshalb nichts kosten – und das kann teuer werden.

Quelle: neue gespräche 6/2005

Ein Netzwerk für Ehe und Familie

Mit der Initiative „Hier beginnt die Zukunft: Ehe und Familie!“ eröffnen die Bischöfe Familien und ihren Fürsprechern eine neue Plattform.

Quelle: neue gespräche 6/2005

Eltern brauchen die freie Wahl

Der Ausbau der Kindertagesstätten für Kinder unter 3 ist beschlossene Sache. Doch der Staat darf nicht nur die außerhäusliche Betreuung von Kindern fördern, meint Claudia Hagen.

Quelle: neue gespräche 3/2008

Familie

Familie von A bis Z, Das Thema "Familie" gliedert sich in folgende Unterthemen:

Quelle:

Familie: Voraussetzung tragfähiger Entwicklung

Es war der amerikanische Präsidentenberater Walt Whitmann Rostow, der 1953 die „Theorie“ des sich selbst tragenden Wachstums (self-sustained growth) publizierte und damit der wohl wichtigsten wirtschaftlichen Grundüberzeugung des 20. Jahrhunderts einen Namen gab.

Quelle: neue gespräche 2/2001

Familien- und Kinderfreundlichkeit: Voraussetzungen einer nachhaltigen sozialen Entwicklung

Während im Rahmen von Agenda-Prozessen die wirtschaftliche und vor allem die ökologische Dimension sehr differenziert ausformuliert sind, fehlt es immer noch an einer gleichgewichtigen Beschreibung der sozialen Entwicklungsdimension.

Quelle: neue gespräche 2/2001

Harte Arbeit an „weichen“ Themen – Der Familienbund der Katholiken

Familien haben eine Lobby. Doch neben dem Familienbund der Katholiken kämpfen in Berlin 1800 weitere Lobby-Verbände um das „Ohr“ der Politik und der Öffentlichkeit …

Quelle: neue gespräche 6/2005

Kindheit und Armut

Arm ist …, „wenn man keine Arbeitsstelle hat und kein Geld verdienen kann. (...) Wenn man keinen Fotoapparat hat für Erinnerungen. Wenn man etwas zur Schule mitbringen muss, ein Buch oder eine Kassette und man das nicht hat .....“ (Nathalie, 9 Jahre)

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 2007

Positionen, an denen wir festhalten

Statement von Georg Kardinal Sterzinsky zur Abschlussveranstaltung der Initiative „Hier beginnt die Zukunft: Ehe und Familie“ der Deutschen Bischofskonferenz.

Quelle: Stimme der Familie Heft 11-12/2007

Was Bilder ins Rollen bringt

Wie Frauen und Männer zusammenleben (können), hängt auch von politischen Entscheidungen ab. Doch die jüngsten Fortschritte in der Familienpolitik haben auch eine Kehrseite

Quelle: neue gespräche 4/2009

Zeit für Familie – Notwendigkeiten und Wege für eine neue Zeitpolitik

Familien sind gelebte Beziehungen. Jede Beziehung braucht Zeit füreinander. Eine familiengerechte Zeitpolitik ist ein Gebot unserer Zeit.

Quelle: Arbeitshilfe (243) Familiensonntag 2011

Zeit, Geld, Infrastruktur - Die Elemente nachhaltiger Familienpolitik

Die Politik ist aufgefordert die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern.

Quelle: Stimme der Familie 7-8/2006