Förderung

Förderung

Wann welches Kind welche Förderangebote braucht, um sich gut zu entwickeln ist oft schwer zu entscheiden. Zumal inzwischen ein richtiger Markt entstanden ist, den es gilt kritisch zu hinterfragen.

Bangemachen gilt nicht

Mit welchen Gefühlen kommen die Erstklässler in die Schule?

Die allermeisten brennen darauf, Rechnen, Lesen und Schreiben zu lernen. Außerdem sind sie mächtig stolz,...

Quelle: Elternbrief 30

Bildung ab 0?

Viele Mütter in der Krabbelgruppe, die ich mit Pia (8 Monate) besuche, haben für ihre Kinder noch andere „Angebote“ gebucht, zum Beispiel eine englisch-sprachige Spielgruppe, eine Musikgruppe oder Babyschwimmen. Sie meinen, man müsse so früh anfangen, um ein Kind optimal zu fördern – stimmt das?

Quelle: Erziehungsthema des Monats

Der Welt auf der Spur

„Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.“ Das Motto der Sesamstraße steckt bei Kindern gewissermaßen in den Genen. Sie...

Quelle: Elternbrief 20

Die (un)heimlichen Vorbilder

Natürlich muss ein Mädchen weder den Oscar noch den Nobelpreis gewinnen. Und für einen Jungen können die allermeisten Eltern sich andere Berufe als Fernsehmoderator oder Konzertpianist...

Quelle: Elternbrief 43

Englisch, Musik und so weiter

In unserer Stadt gibt es so viele Bildungsangebote für Kleinkinder, dass ich nicht mehr weiß, was und wie viel für Xenia gut ist. Wenn wir alle attraktiven Angebote nutzen würde, hätte Xenia schon einen vollen Stundenplan, aber sie ist doch erst drei Jahre alt!

Quelle: Erziehungsthema des Monats

Heute Mama und morgen Polizist

Sie erlauben ihnen, Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren. Was sagen die anderen „Kunden“ wohl, wenn ich mich im „Laden“ vordränge? Sie ermöglichen ihnen, Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Wie fühle ich mich, wenn ein anderer „Kunde“...

Quelle: Elternbrief 20

Heute Mama und morgen Polizist

„Ich wär’ die Mama und du das Baby!“ So oder ähnlich fangen die Spiele an, die Kinder mit etwa drei Jahren entdecken und bis ins Schulalter...

Quelle: Elternbrief 20

Hyperaktiv oder aufgeweckt?

Ein solches Verhalten nennen Fachleute (wie auch Nichtfachleute) mitunter „hyperaktiv“ oder „hyperkinetisch“. Das klingt nach Krankheit, bedeutet zunächst...

Quelle: Elternbrief 30

Ich bin schon groß!

Am liebsten würden Anderthalbjährige überall helfen: beim Putzen, Bügeln, Kochen, beim Reparieren des verstopften Waschbeckens und...

Quelle: Elternbrief 14

Ich bin schon groß!

Doch die Zeit, die Mütter und Väter dabei verlieren, ist gut investiert. Denn Kinder, die in ihrem Drang zur Mitarbeit ständig abgewiesen werden, verlieren früher oder später die Lust daran; der angeborene Motor, Mama und Papa nachzueifern und genauso „groß“ und tüchtig...

Quelle: Elternbrief 14

Jetzt schon Lesen lernen?

Buchstaben und Wörter spielen in unserem Zusammenleben eine ganz besondere Rolle. Das bleibt Kindern, die ihre Umwelt mit wachen Augen erforschen, nicht lange verborgen....

Quelle: Elternbrief 24

Kesser ist besser

Erziehung ist anscheinend ein schwieriges Geschäft geworden. In den Schlagzeilen der Zeitungen und im Fernsehen ist immer wieder vom „Erziehungsnotstand“ oder gar der „Erziehungskatastrophe“ die Rede, „Kinder werden zu Tyrannen“ und „Eltern sind überfordert“....

Quelle: Elternbrief 19

Mein Kind schafft das!

Sie bestätigen seine Stärken und trauen ihm zu, Schwierigkeiten zu überwinden. („Das ist ganz schön anstrengend. Aber du bist so geschickt, du wirst das schaffen.“)Sie gestehen ihm zu, Fehler zu machen. („Das kann passieren. Lass uns mal überlegen, wie’s beim...

Quelle: Elternbrief 24

Mein Kind schafft das!

Der Alltag von Drei- und Vierjährigen steckt voller Herausforderungen. Zum ersten Mal Fahrrad fahren ohne Papas Hand am Sattel. Bei der besten Freundin übernachten....

Quelle: Elternbrief 24

Nur gezielte Hilfen helfen

Gemeint sind damit Lernstörungen in ganz bestimmten, abgegrenzten Bereichen, die aus dem Rahmen der Gesamtintelligenz und der übrigen Leistungen herausfallen. Die bekanntesten Teilleistungsstörungen sind Probleme beim Lesen und Schreiben (Legasthenie) oder beim Rechnen (Dyskalkulie).

Damit...

Quelle: Elternbrief 34

Sorge für die Seele

Nach dem ersten Geburtstag ändert sich der Alltag für viele Einjährige und ihre Eltern. Früher blieb die Familie für drei (oder mehr)...

Quelle: Elternbrief 09

Sorge für die Seele

Ähnlich beiläufig machen Kinder im Zusammenleben mit ihren Eltern (und Geschwistern) noch eine andere Grund-Erfahrung: Sie erleben, dass sie bedingungslos angenommen und geliebt werden, unabhängig von Leistungen, Fehlern oder Schwächen. So können sie ihre Persönlichkeit mit...

Quelle: Elternbrief 09

Stopp mit der Zerreißprobe zwischen Job und Familie!

Nein, niemand außer ein paar unbelehrbaren Traditionalisten will Frauen wieder an den Herd schicken.

Quelle: Engagiert - Die christliche Frau - Herausgeber: Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) e. V.,

Wenn alle anderen schöner malen

Ob es nun um Wahrnehmung, Bewegungsabläufe oder um Sprache geht: Sicherheit und den Mut, mehr zu riskieren, vermitteln Eltern Kindern am besten, indem sie auch kleine Schritte anerkennen. Dagegen verunsichern Kritik, Ungeduld und Vergleiche mit anderen Kindern nur noch mehr.

Manchmal...

Quelle: Elternbrief 25

Wenn alle anderen schöner malen

Die meisten vierjährigen Kinder können einen Kreis abzeichnen, „Junge“ und „Mädchen“ unterscheiden, auf- und zuknöpfen, eine kleine Geschichte nacherzählen,...

Quelle: Elternbrief 25

Wie viele Termine verträgt ein Kind?

Montag: Felix lernt im Pfarrzentrum kochen. Dienstag: Angie geht zum Ballett. Mittwoch: Laura kickt bei den Bambini des VfL. Donnerstag: Uli streift mit der Kindergruppe des...

Quelle: Elternbrief 26

Willkommen in der Regelschule!

Deutschland hat sich verpflichtet, Kinder mit Behinderung auch an Regelschulen aufzunehmen. Doch eine inklusive Schule zu formen, die alle Kinder entsprechend fördern kann, braucht Zeit und Mittel. Die ersten Schulen haben damit begonnen. Vor ihnen liegt ein weiter Weg.

Quelle: Engagiert- Die christliche Frau, Ausgabe 6/2012

… oder Englisch?

Im Kindergarten singen Dreijährige „Old McDonald …“ auf Englisch und sagen türkische Abzählverse auf, der Buchhandel preist zweisprachige Bilderbücher an, viele Kinder-DVDs liefern die zweite Tonspur sowieso mit. Verpassen Dreijährige den Bildungsanschluss, wenn...

Quelle: Elternbrief 24