Kinder mit Behinderung

Kinder mit Behinderung

Wenn ein Kind in der Familie eine bleibende Behinderung hat, bedeutet das oft eine tiefe Krise für die Familie. Warum ausgerechnet wir? Was haben wir falsch gemacht? Was wird jetzt aus unseren Zukunftsplänen? Werden die Verwandten und Freunde uns mit dem Kind alleine lassen?

Angst vor einem behinderten Kind - Mut zu einem behinderten Kind

Heute, durch die Fortschritte der Medizin, können Eltern schon vor der Geburt erfahren, ob ihr Kinder behindert sein wird, und sie müssen sich entscheiden, wie sie mit diesem Wissen umgehen.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 1997

Auf einer anderen Ebene

Auch wenn die Behinderung der kleinen Schwester sie anfangs erschütterte: Später erwiesen ihre „großen“ Kinder sich für Nicole K. als Kraftquelle.

Quelle: neue gespräche 2/2010

Das Leben auf dem Prüfstand

Guter Hoffnung? Stattdessen liegt auf vielen Schwangeren ein Schatten von Ängsten, fürchtet Sabine Grundmann – gerade wegen der Tests, die angeblich Sicherheit schaffen.

Quelle: neue gespräche 2/2010

Das passiert doch immer nur den anderen...

...so dachte ich auch vor 24 Jahren, im 8. Monat schwanger, als ich beim Spazierengehen eine Gruppe von Menschen mit Behinderung und ihre Betreuer traf.

Quelle: Stimme der Familie 7-8/2008

Die verflüchtigte Solidarität

Von Inklusion spüren Familien mit Behinderten heute weniger als vor 40 Jahren. Umso mehr brauchen sie Orte, an denen sie gesehen werden. Zum Beispiel Kirchengemeinden.

Quelle: neue gespräche 2/2010

Krankheit und Behinderung - Die Frage nach dem Leid

Versuch einer Deutung und Bewältigung aus dem christlichen Glauben.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 1997

Leben mit einem behinderten Kind

Der Rückblick einer Mutter auf das Leben mit ihrem behinderten, bereits erwachsenen Sohn.

Quelle: AKF - Lebenswege Heft 3

Mein anderes Leben

Ihre Träume haben sich nicht erfüllt. Was Christa Hack stattdessen erlebte, würden andere vielleicht sogar als Albtraum bezeichnen. Aber sie hat sich dieser Aufgabe mutig gestellt

Quelle: neue gespräche 3/2013

Mit anderen Augen

Als ihre Tochter zur Welt kam, kannte Hildegard Metzger nur „normale“ Vorbilder. Und hätte sich am liebsten verkrochen, als eine Impfschädigung Elisabeths Entwicklung in unbekannte Bahnen lenkte

Quelle: neue gespräche 6/2011

Nur den Tag überstehen

Ein behindertes Kind: Für viele Eltern ist das das Ende aller Träume. Inge Trichtinger hat erlebt: Es kann auch ein Anfang sein.

Quelle: neue gespräche 1/2003

Was wird jetzt aus uns?

Die Geburt eines behinderten Kindes stürzt die ganze Familie in eine existenzielle Krise. Manche brauchen Jahre, um wieder Boden unter den Füßen zu gewinnen.

Quelle: neue gespräche 2/2010

Wenn das Wunschkind von einer Behinderung bedroht ist

Gespräch mit Frauke Zottmann-Neumeister, Schwangerschaftsberaterin bei der Diakonie in Düsseldorf

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 1997

Willkommen in der Regelschule!

Deutschland hat sich verpflichtet, Kinder mit Behinderung auch an Regelschulen aufzunehmen. Doch eine inklusive Schule zu formen, die alle Kinder entsprechend fördern kann, braucht Zeit und Mittel. Die ersten Schulen haben damit begonnen. Vor ihnen liegt ein weiter Weg.

Quelle: Engagiert- Die christliche Frau, Ausgabe 6/2012

„Hallo, ich bin auch noch da!“

Alle lachen einen aus und erzählen Behindertenwitze und sagen: Wer ist eigentlich behindert: du oder dein Bruder? Und das Blöde ist: Ich kann fast mit keinem darüber reden, weil es keiner versteht. Meistens muss ich auch auf meine Mutter verzichten, weil sie zu sehr mit meinem Bruder beschäftigt ist.“

Quelle: Elternbriefe du + wir