Kirche und Pfarrgemeinde

Kirche und Pfarrgemeinde

Familien finden in vielen Pfarreien ein gutes Bildungs- und Freizeitangebot vor. Vom Krabbelgottesdienst über Kinderchor und Gruppenstunden bis zum Familienwochenende und der Bibelwoche können Familien hier nicht nur Zeitvertreib finden, sondern vielleicht auch eine spirituelle Heimat.

Das Fest des Glaubens

Jedes Fest ist eine Zustimmung zur Welt, jeder Gottesdienst ein Dank für die Schöpfung und ein Bild für das ewige Fest der Erlösten. Doch zugleich sind Feste und Gottesdienste Akte des Widerstands gegen die Realität des Leidens.

Quelle: neue gespräche 3/2003

Deine Eltern sind o.k.

Das versteht sich doch von selbst: Pfarrgemeinden müssen den Kindern geschiedener Eltern helfen. Was sich nicht von selbst versteht: Die Hilfe kommt nur an, wenn die Gemeinde auch die Eltern anerkennt.

Quelle: neue gespräche 1/2004

Ein Segen für alle

Es ist ein Abenteuer: Wir, katholische Kindergärten in Ludwigshafen, wollen sowohl die Kinder als auch deren Familien in Berührung bringen mit dem Grund des Lebens, den wir in Gott erkennen.

Quelle: neue gespräche 5/2006

Ein starkes Stück Kirche

Auch wenn sie mitunter störrisch auf ihrem Eigenleben bestehen und sich nicht für die Gemeinde „verzwecken“ lassen wollen: Familiengruppen halten zentrale Merkmale von Kirche lebendig.

Quelle: neue gespräche 5/2005

Eine Tür in der Kirche

Das hätten die meisten von der Kirche so nicht erwartet: In Verfahren um die Auflösung kirchlicher Ehen geht es nicht um Schuld oder Nicht-Schuld, sondern um die Motive der Ex-Partner. Für viele wird das ein schwieriger, aber klärender Prozess.

Quelle: neue gespräche 1/2004

Gemeinsam Gemeinde gestalten

Sie arbeiten für dieselben Menschen, mit den gleichen Zielen. Warum arbeiten die Erzieherinnen im Kindergarten und die Pastoralteams der Pfarren dann nicht mehr zusammen?

Quelle: neue gespräche 5/2006

Heimat - in der Pfarrgemeinde

Heimat in der Pfarrgemeinde: Für viele Frauen und Männer ist das ein beglückende (ab und zu vielleicht auch eine frustrierende) Erfahrung. Und für alle, die von irgend-woher neu zuziehen, wäre es eine tolle Chance. Aber wer muss den ersten Schritt tun?

Quelle: neue gespräche 6/2003

Warum ich zurückkam

Weil die Kirche nach dem II.Vaticanum die „Fenster zur Welt“ nur zögerlich öffnete, trat Wolfgang Steffen aus. Bis seine Kinder ihm zeigten, was ihm fehlte.

Quelle: neue gespräche 5/2011

Wir arbeiten daran

Während ihre Kinder auf Distanz zur Kirche gehen, hoffen Klara und Helmut Mohren auf eine Politik der eigenen kleinen Schritte.

Quelle: neue gespräche 5/2011