Baustelle Leben

Dann fällst du nicht um

Eigentlich sei er nicht der klassische Familientyp, meint Heinz Becker. Aber durch seinen Sohn Josua glaubt er zu spüren, was "Leben" ausmacht

Quelle: neue gespräche 4/2012

Der siebte Tag

Schlag nach: in den Legenden der Eskimos, bei Platon oder im Schöpfungsbericht der Bibel. Sie erzählen davon, was ein Fest ist, warum Menschen Feste brauchen und warum im Kalender so viele schwarze und so wenige rote Tage stehen.

Quelle: neue gespräche 3/2003

Die andere Arbeit

Gutes Leben: Für die allermeisten gehört dazu unbedingt ein Arbeitsplatz. Im Umkehrschluss hieße das: Ohne (Erwerbs-)Arbeit kein gutes Leben. Wirklich?

Quelle: neue gespräche 4/2008

Die Ostereier im Januar

Worum geht es bei der Konsumerziehung wirklich? Und warum kann die „Pädagogik des Kirchenjahrs“ dabei helfen!

Quelle: neue gespräche 4/2002

Die verflüchtigte Solidarität

Von Inklusion spüren Familien mit Behinderten heute weniger als vor 40 Jahren. Umso mehr brauchen sie Orte, an denen sie gesehen werden. Zum Beispiel Kirchengemeinden.

Quelle: neue gespräche 2/2010

Eine gute Ordnung finden - Erfahrungen mit Schuld und Versöhnung

Wir alle versuchen — auch wenn wir das vielleicht nicht benennen —, ein Konzept für unser Leben zu machen, einen roten Faden zu finden. Doch nicht jedes Konzept geht auf und nicht jede Ordnung ist auch schon eine gute Ordnung.

Quelle: neue gespräche 6/1999

Familienzeit – Alltagszeit – Lebenszeit – Ewigkeit

Familien müssen vieles miteinander in Balance bringen. Viele Aufgaben sind zu verteilen, ein Einkommen muss erwirtschaftet werden, Organisation und Hausarbeit wollen geleistet sein, Pflege und Erziehung der Kinder kosten Zeit und binden Kräfte.

Quelle: Arbeitshilfe (243) Familiensonntag 2011

Heute hier, morgen da

Nur wer umzieht, macht Karriere: Mobilität zählt heute zu den Schlüsselqualifikationen in der Arbeitswelt. Das menschliche Grundbedürfnis nach sozialer Bindung wird derweil vertagt: irgendwann in zehn Jahren vielleicht...

Quelle: neue gespräche 6/2003

Kristalle wachsen nur im Hohlraum

Haben Kinderträume die Kraft, gelungene Lebensträume zu werden? Der Schlüssel zu dieser Antwort liegt in der Frage: Wie viel Fantasie fördern wir in der Seele unserer Kinder? Stanislaus Klemm (Psychologe und Theologe)

Quelle: neue gespräche 3/2013

Lieber vor die Wand laufen

Wegschauen ist bequemer? Als Lehrerin macht Sabine Vonwirth ganz andere Erfahrungen. Aber sie weiß auch, dass Hinschauen und Einmischen oft an Grenzen stoßen.

Quelle: neue gespräche 1/2005

Soziale Nachhaltigkeit — auch ein Thema für Familien

Was hat meine Küchenarbeitsplatte mit Sozialer Nachhaltigkeit zu tun? Wer weiß, dass vielleicht der Grabstein eines Familienangehörigen durch Kinderarbeit abgebaut wurde? Wer macht sich Gedanken, woher seine Küchenarbeitsplatte kommt? Vielleicht ein ungewöhnliches Thema - aber ein wichtiges.

Quelle: Verbindungsbrief (Erzbistum Freiburg) 6/2008

Teilen ist der Ernstfall

Gott steht auf der Seite der Armen. Wer ihn sucht, findet ihn bei den Armen am ehesten. Daran lässt die Bibel keinen Zweifel. Aber das heißt nicht: Gott will, dass wir arm sind.

Quelle: neue gespräche 1/2008

Trag Sorge zu Deiner Seelenkraft!

Seelenkraft. Was kann mit diesem Wort gemeint sein? Unter Seele verstehen viele ein kompliziertes Gefüge von Gefühlen, Träumen, Trieben und Sehnsüchten, was bestimmt auch zum Begriff gehört.

Quelle: neue gespräche 3/1997

Was heißt eigentlich Sucht

Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass ihre besten Gefühle daraus gespeist würden, dass sie etwas von einem anderen bekommen, anstatt zu erkennen, dass ihre besten Gefühle daraus resultieren, dass sie Liebe geben und sich selbst und andere verstehen.

Quelle: neue gespräche 1/1995

Was nützt sonst die Liturgie?

„Wir haben uns als Kirche weit von den Menschen entfernt“, sagt der Mönchengladbacher Propst Edmund Erlemann und fordert eine entschiedene Parteinahme für die Armen.

Quelle: neue gespräche 1/2008

Zwei Herzen in der Brust

Wachsen und Wurzeln: Diese beiden Ursehnsüchte bestimmen, was Menschen als ihre „Heimat“ empfinden. Die eigenen Wünsche begegnen unverhofften Chancen, unfreiwilligen Herausforderungen - und den anderen Wünschen des Partners.

Quelle: neue gespräche 6/2003

Üben, üben, üben

Gutes Leben in der Familie ist nicht einfach Glücksache. So wie Sportler oder Balletttänzer brauchen auch Ehefrauen, Väter und Töchter ständiges Training, damit es gelingt.

Quelle: neue gespräche 4/2008