Vom Umgang mit der Erde

Da geht noch was

Die drohenden Umweltkatastrophen zu verhindern, kann man nicht den Politikern und Managern überlassen, meint Elisabeth Amrhein. Sie fängt zu Hause schon mal an damit.

Quelle: neue gespräche 5/2008

Der Beitrag der Kirchen zu einer nachhaltigen Entwicklung

Zentraler Ausgangspunkt des kirchlichen Beitrags für eine nachhaltige Entwicklung ist der christliche Schöpfungsglaube: »Schöpfung« meint nicht nur einen Akt am Anfang der Welt, sondern zugleich die ständige Gegenwart Gottes in seinen Geschöpfen.

Quelle: neue gespräche 2/2001

OIKOS -- die bewohnte Erde: Individuelles Handeln — globale Auswirkungen

»Eine Reform des persönlichen Lebens verändert nichts, wenn sie nicht mit politischem Handeln verbunden wird. Aber ebenso bleibt die politische Arbeit für einen alternativen Lebensstil schnell stecken, wenn sie nicht durch das persönliche Verhalten glaubwürdig gemacht wird. «

Quelle: neue gespräche 1/1999

Papa, … was heißt eigentlich….? - Einfache Fragen –schwierige Antworten

Die Situation kommt in letzter Zeit, immer häufiger vor. Mit meinen 12- bzw. 10-jährigen Kindern sitze ich allabendlich vor der Tagesschau und eines der beiden fragt z.B. „Was soll eigentlich „Opec“ heißen, Papa?“

Quelle: neue gespräche 2/2001

Self Management für Klimaschützer

Das Engagement für die Umwelt erfordert einen langen Atem. Wer ihn aufbringt, erfährt: Ein nachhaltiger Lebensstil bedeutet nicht nur Verzicht, sondern auch Lustgewinn.

Quelle: neue gespräche 5/2008

Soziale Nachhaltigkeit — auch ein Thema für Familien

Was hat meine Küchenarbeitsplatte mit Sozialer Nachhaltigkeit zu tun? Wer weiß, dass vielleicht der Grabstein eines Familienangehörigen durch Kinderarbeit abgebaut wurde? Wer macht sich Gedanken, woher seine Küchenarbeitsplatte kommt? Vielleicht ein ungewöhnliches Thema - aber ein wichtiges.

Quelle: Verbindungsbrief (Erzbistum Freiburg) 6/2008

Teilen statt besitzen

Auto, Kleider, Werkzeug oder Bücher – nicht alles, was man haben will, muss man kaufen. Das Internet macht es möglich, Bohrmaschine und Auto, Sofa und Kunstwerk zu tauschen, zu leihen, zu teilen. Das hilft sparen, und das hilft auch der Umwelt. Und ganz nebenbei entsteht dabei eine neue soziale Kultur.

Quelle: Engagiert - Zeitschrift des KDFB - Katholischer Deutscher Frauenbund e. V., Bundesverband

Wir haben 40 Autos!

Familie Fischer ist eine von zahlreichen Familien in Münster, die sich am Stadt-Teil Auto beteiligen. Diese Organisation ermöglicht es, sich an verschiedenen Stellen ein Auto zu entleihen.

Quelle: neue gespräche 1/1999

Zwischen Biobäcker und Tiefkühlpizza

Wenn ich mich richtig erinnere, hat vor etlichen Jahren alles angefangen mit einer kleinen Gruppe von Mitmenschen, meist latzhosenbewehrt und auch sonst natürlich aussehend, die man mehr oder weniger verächtlich »Körnerfresser« nannte.

Quelle: neue gespräche 1/1999