Leid und Tod

Leid und Tod

Über Leid und Tod reden Erwachsene eher ungern. Schon gar nicht mit Kindern. Und wenn Kinder aus einem aktuellen Anlass über das Thema etwas wissen wollen, dann fehlen oft die Worte.

...und Schmetterlinge folgen uns

Sehen wir uns im Himmel wieder? Kinder sind mit der Antwort darauf, die Trauernde inständig suchen, oft weiter als die Erwachsenen, hat Angelika Daiker erfahren.

Quelle: neue gespräche 5/2009

Abschied von Johannes

Am Krankenbett seines Sohns Johannes lebten Werner Endrich und seine Familie anderthalb Jahre zwischen Hoffnung und Verzweiflung.

Quelle: neue gespräche 5/2009

Als Eltern unserer Enkelin

Quelle: neue gespräche 1/2016

An den Grenzen des Begreifens

Quelle: neue gespräche 1/2016

Angesichts des Sterbens neu leben lernen

Hans-Jakob Weinz erzählt, wie er und die Familie die letzten beiden Jahre mit seiner Frau erlebte, die drei Jahre nach ihrer Krebsdiagnose starb.

Quelle: WENDEKREIS 2 / 2013

Da sein, zuhören, beten

Für die letzte Phase des Lebens setzen Sterbende und ihre Familien zunehmend auf die Hilfe von Hospizen. Die Krankenschwester und Palliativ-Pflegerin Birgit Hofmeister stellt ihre Arbeit vor

Quelle: neue gespräche 2/2014

Das Lächeln in der Trauer

Eine Bestattung als Fest feiern: Ist das angemessen und möglich? Ja, glaubt Heidi Christa Heim. Es muss ja nicht der traditionelle Beerdigungskaffee oder Leichenschmaus sein.

Quelle: neue gespräche 3/2003

Das Sterben gehört zum Leben

Über Tod und Sterben reden Erwachsene nur ungern. Schon gar nicht mit Kindern. Und wenn Kinder aus einem aktuellen Anlass über Tod und Sterben etwas wissen wollen, dann fehlen Eltern oft die Worte – vor allem dann, wenn sie selbst betroffen sind. Sie sind schnell versucht...

Quelle: Elternbrief 32

Das Sterben gehört zum Leben

Es ist besser, seine Gefühle zu zeigen als sich zu verstellen, weil man angeblich vor dem Kind nicht weinen  darf. Wer das Kind in die eigene Trauer einbezieht, kann auch gemeinsam mit ihm trauern. Das hilft allen am besten über den ersten Schmerz des Verlustes hinweg.

Außerdem...

Quelle: Elternbrief 32

Der Tod am Anfang

Wenn „alles getan ist“, bleibt für Mütter, die ihr Kind vor der Geburt verlieren, das meiste noch zu tun. Denn ganz vergeht die Trauer nie, glaubt Edith Spanier-Zellmer.

Quelle: neue gespräche 5/2009

Der Tod gehört zum Leben

Interview mit Psychologin Gertraud Finger

Quelle: katholisch.de

Die Dunkelheit gemeinsam meistern

Wie Kinder in einer Trauergruppe den Verlust eines Elternteils bearbeiten.

Quelle: kfd-Verbandszeitschrift: Frau und Mutter 11/2007

Die Herberge für den Abschied

Quelle: neue gespräche 1/2016

Die Kraft der Klage

Das Leid nicht in sich hineinfressen, sondern aussprechen und Heraus-Sprechen: Warum es sich lohnt, die biblische Tradition des Klagens neu zu entdecken.

Quelle: neue gespräche 3/2006

Eine echte Sterbekultur entwickeln

Ein Interview mit Professor Lob-Hüdepohl zur Patientenverfügung

Quelle: katholisch.de

Kinder trauern anders

Jeder Todesfall ruft tiefe Gefühle in ihnen hervor - oft auch widersprüchliche.

Quelle: katholisch.de

Leid und Tod als Grenzerfahrung im Alltag

Im Leid mit dem "eigenen Kreuz" lerne ich, Mensch zu bleiben zusammen mit Ängsten, Einsamkeit, Krankheit, Behinderung, Sterben.

Quelle: AKF - Lebenswege Heft 3

Lernen an den kleinen Toden

Wenn Eltern mit ihren Kindern die vielen kleinen Abschiede im Alltag bewusst durchleben, können sie bei existentiellen Verlusten darauf zurückgreifen, hofft Anna Neuman.

Quelle: neue gespräche 5/2009

Mit 3 zu Opas Beerdigung?

Vor ein paar Tagen ist mein Vater schwer gestürzt; nach Auskunft des behandelnden Arztes hat er nur noch wenige Wochen zu leben. Sollen wir das Anna (3) jetzt schon sagen und sie zur Beerdigung mitnehmen? Sie liebt ihren Opa innig.

Quelle: Erziehungsthema des Monats

Patientenverfügung - eine Entscheidungshilfe

Einführende Worte zur Patientenverfügung

Quelle: katholisch.de

Schattenkinder - Wenn Eltern krebskrank sind

Wer die Diagnose Krebs erhält, dem wird der Boden unter den Füßen weggezogen. Da bleibt nicht viel Zeit und Raum für die Kinder. Doch auch deren Welt gerät aus den Fugen.

Quelle: kfd-Verbandszeitschrift Frau und Mutter 9/2006

Sterben Christen anders?

Mehr als früher kommen auch in Europa verschiedene fremde Vorstellungen wie die von der Reinkarnation zur Sprache. Damit im Konzert unterschiedlicher Stimmen die christliche Stimme erkennbar bleibt, ist es wichtig, die christliche Hoffnung heute neu zu formulieren.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 1996

Unser Kind stirbt - Wenn Eltern trauern

Der Tod des eigenen Kindes trifft Familien in der Regel unverhofft. Viele Familien drohen unter der Belastung dieses Ereignisses körperlich und seelisch zu zerbrechen.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 1996

Vom Reden stirbt man nicht

Die Wahrheit macht frei. Deshalb ermutigt Mechthild Ritter, langjährige Seelsorgerin auf einer Kinderkrebsstation, Familien zur Offenheit am Krankenbett.

Quelle: neue gespräche 5/2009

Wenn Kinder sterben

Der Tod eines Kindes gehört zu den schwierigsten Situationen, die Menschen sich vorstellen können. Kaum eine andere Situation macht so deutlich, wie steinig und schmerzhaft der Weg sein kann, zu dem Eltern mit ihren Kindern aufbrechen.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 2005

Wenn Leid zu Stärke wird

Anna ist seit Tagen ganz in sich zurückgezogen. Das neue Brüderchen zieht alle in seinen Bann. Anna fühlt sich ausgeschlossen. Es tut ihr weh, plötzlich die Liebe und Zuwendung der Eltern teilen zu müssen.

Für Annas Eltern ist die Situation auch nicht einfach, denn...

Quelle: Elternbrief 35

Wenn Omas Kräfte schwinden

Manche Oma, mancher Opa ist mit 75 noch topfit – ein Glück für ihre Kinder und Enkel! Andere dagegen sind gerade 60 und ihre Enkel noch nicht in der Schule, da werden...

Quelle: Elternbrief 24

Wie man mit Kindern über den Tod sprechen kann

Familienfeier. Die Großfamilie sitzt um den Tisch, es wird erzählt, gegessen und getrunken, die Stimmung ist gut. Plötzlich sagt der vierjährige Simon: »Gell Uroma, du bist schon alt. Du wirst bald sterben.

Quelle: Albert Biesinger, Andrea Wohnhaas (Hg.), Das große Buch der Elternschule

„Er fragte uns: Muss ich sterben?“

Verändert eine Extremsituation wie die Krankheit Ihres Sohnes die Beziehungen innerhalb der Familie?

Ja. Es gab Momente, in denen mein Mann und ich so weit waren, dass wir einfach kein Krankenhaus und nichts, was damit zusammenhing, mehr sehen konnten. Dann...

Quelle: Elternbrief 38

„Er fragte uns: Muss ich sterben?“

Frau Dütemeyer, wie haben Sie erfahren, dass Ihr Sohn Krebs hatte?

Wir sind mit Steffen zum Kinderarzt gegangen, weil wir dachten, er hätte Mumps. Es war aber nicht Mumps, sondern Leukämie. Steffen war damals sieben Jahre alt.

Wie sah...

Quelle: Elternbrief 38