Aufwachsen in einer Medienwelt

Albträume nach dem Fernsehen

Johanna (7) bekommt nach dem Fernsehen oft Albträume, selbst nach harmlosen Kinderfilmen, die ihre jüngere Schwester Rebekka (5) sich ganz gelassen anschaut. Wir überlegen schon, ob wir sie überhaupt noch fernsehen lassen sollen…

Quelle: Erziehungsthema des Monats

Auf fremdem Terrain

Wie können Eltern ihren Kindern ein Vorbild sein, wenn der Nachwuchs von der Sache mehr versteht als sie selbst? Lambert Zumbrägel erlebt diesen Zwiespalt an einem typischen Beispiel: dem Umgang mit Medien

Quelle: neue gespräche 6/2011

Aufwachsen in einer Medienwelt: Ergebnisse und Ausblicke

Dieser Artikel gibt einen knappen Überblick über den Stand der theoretischen und vor allem empirischen Forschung und relativiert viele der gängigen Vorurteile insbesondere gegenüber neuen Medien.

Quelle: Stimme der Familie 9-10/2007

Computerspiel

Unsere beiden Söhne (9 und 11) wollen in ihrer Freizeit nur noch an den Computer, um zu spielen. Mir ist wichtig, dass sie sich auch draußen bewegen und an der frischen Luft spielen. Wie kann ich das erreichen?

Quelle: Erziehungsthema des Monats

Ein Tag mit dem Internet

Ein Leben ohne das WWW kann Sabina Neumüller sich kaum noch vorstellen. Aber manchmal würde sie sich seiner Sogwirkung gerne ein bisschen entziehen.

Quelle: neue gespräche 6/2009

Familie und Smartphone: Passt!

Der Pädagoge Dr. Jürgen Holtkamp über den Einfluss von Online-Medien auf das Familienleben, die Beziehungen von Eltern und Kindern und Zeiten der Medienabstinenz.

Quelle: neue gespräche 1/2015

Kinder lieben Medien – was Eltern wissen sollten

Das Internet bietet für alle Geschlechter und Altersklassen etwas. So vielfältig das Internet auch ist, ungefährlich ist es nicht. Hacker spionieren TAN-Nummern und Kennwörter aus. Gewaltverherrlichende und pornografische Seiten liegen manchmal nur einen Klick vom Kochrezept oder der Kinderseite entfernt. Das ist die andere Seite des Internet.

Quelle: Stimme der Familie 9-10/2007

Medienkompetenz statt V-Chip

Technische Lösungen sind bestenfalls ein Notbehelf. Um sich in der schönen neuen Medienwelt nicht zu verirren, brauchen Kinder das Vorbild und die Begleitung ihrer Eltern. Bis hin zum Drehen eines Familien-Videos.

Quelle: neue gespräche 1/2003

Nachsichtig und souverän

Kinder beim Umgang mit Medien zu begleiten, ist letztlich ganz einfach, meint der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann. Denn Eltern dürfen dabei Fehler machen.

Quelle: neue gespräche 6/2009

Steit ums Fernsehn

Zwischen unseren Kindern gibt es immer Streit ums Fernsehprogramm. Mittlerweile eskaliert er so, dass ich nun den Stecker ziehen muss, weil unsere Kinder richtiggehend um die Fernbedienung kämpfen und ich mir nicht anders zu helfen weiß.

Quelle: Erziehungsthema des Monats