Beten

Beten in der Familie

Einen „Aufschrei in Thesen" nennt der Tübinger Religionspädagoge Albert Biesinger sein Plädoyer für eine konsequente Erziehung zum Glauben in Familien und Gemeinden.

Quelle: neue gespräche 2/1995

Beten Sie bügeln!

„Betet ohne Unterlass!“, ermahnt Paulus die Thessaloniker. Ignatius von Loyola hat damit seine Gesundheit ruiniert. Aber für moderne Familienmenschen geht es nicht anders.

Quelle: neue gespräche 2/2004

Beten – und auch handeln

Beten heißt nicht, sich aus dem Alltag zurückzuziehen, sondern Beten heißt, sich der Absicht Gottes bewusst werden, seinen Plan begreifen und aufspüren, was er mit uns in dieser Welt vorhat.

Quelle: neue gespräche 2/1995

Die geistliche Tagesschau

Das „Gebet liebender Aufmerksamkeit“ gibt dem geistlichen Leben auch in stressigen Zeiten in wenigen Minuten Halt und Stütze. Zum Beispiel in Phasen mit kleinen Kindern.

Quelle: neue gespräche 1/2006

Eltern brauchen Spiritualität - aber welche?

In welchem Geist wir mit Kindern leben, ist für sie von großer Bedeutung. Im Umgang miteinander oder auch mit uns selbst kann ein »guter Geist« oder ein »schlechter Geist« herrschen.

Quelle: Albert Biesinger, Andrea Wohnhaas (Hg.), Das große Buch der Elternschule

Fastenzeit - Eine Zeit der Einkehr gegen Zeiten der Zerstreuung

Die Fastenzeit soll uns Konzentration auf das Wesentliche bringen. Sie beginnt am Aschermittwoch und dauert vierzig Tage und sechs Sonntage.

Quelle: Katholische Kirche in Oberösterreich - Internetauftritt

Mit den Kindern den Tag in Gottes Hände legen

„Papa, betest heute Du mit mir?" Die Kinder kuscheln sich in die Kissen, und ein entspanntes Gähnen signalisiert mir: Jetzt kann's losgehen.

Quelle: neue gespräche 5/1996

Religiöse Erziehung

Familie von A bis Z, Das Thema "Religiöse Erziehung" gliedert sich in folgende Unterthemen:

Quelle: