Religion in der Familie

… aber nicht allmächtig

Mit Antworten auf „letzte“ Fragen ihrer Kinder tun sich viele Eltern schwer. Aber selbst im besten Fall sind sie für den Erfolg von religiöser Erziehung nicht haftbar.

Quelle: neue gespräche 3/2005

Die fünf Säulen religiöser Bildung

Erwachsene, die Kinder in ihrem eigenen Suchen und Fragen unterstützen, leisten sehr viel: Mit dieser Haltung helfen sie ihnen bei der Weltentdeckung und fördern ihre religiöse Bildung.

Quelle: neue gespräche 2/2007

Eine Vision für das Leben - Warum religiöse Wegbegleitung für Kinder wichtig ist

Kinder fragen nicht erst was sie fragen dürfen. Sie sind religiöse Wesen von innen heraus. Noch nie habe ich ein Kind getroffen, das nicht philosophische oder religiöse Fragen stellt.

Quelle: Stimme der Familie Heft 3-4/2006

Experten für Gott und Barbie

Einfach den Alltag auf Gott beziehen: Dann entwickeln Kinder oft erstaunliche theologische Theorien, von denen auch die Eltern lernen können.

Quelle: neue gespräche 6/2008

Familie, Religion und Kirche

Es lässt sich sagen, dass neuere empirische Studien zur religiösen Erziehung in der Familie darauf aufmerksam machen, dass sich innerhalb der Familien ein spezifischer Religiositätsstil entwickelt hat, der in stärkerer Spannung und Distanz zur kirchlichen Religiosität gelebt und erlebt wird.

Quelle: neue gespräche 5/1999

Großeltern: Weggefährten beim Glauben-Lernen

„Die Omas sind auch nicht mehr die, die sie einmal waren“ Welche Oma-Bilder haben wir Kopf? Wohl längst nicht mehr die im Lehnstuhl sitzende Alte, umringt von den Enkeln. Eher die berufstätige selbstbewusste Frau, die mit Handy und PC Kontakt hält. „Oma“ will sie nicht hören, sie wird von den Enkeln mit Vornamen angesprochen. Welches Leitbild haben Großeltern von sich selbst? Ihre Unterschiedlichkeit ist größer als je!

Quelle: Verbindungsbrief (Erzdiözese Freiburg) Nr. 97/Frühjahr 2013

Kinder haben ein Recht auf Religion!

Zahlreiche Rechtsansprüche der Kinder sind bis heute nicht wirklich erfüllt. Kinderrechte markieren eine wesentliche Zukunftsaufgabe. Daneben gibt es noch immer Rechte, die kaum ins Bewusstsein eingedrungen sind. Dazu gehört das Recht des Kindes auf Religion.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 2007

Religiöse Erziehung - Aufgabe und Chance für die Eltern

Mama, woher komme ich? Wo wohnt der liebe Gott? Wo ist der Opa jetzt? (der kürzlich gestorben ist.) Und so weiter, und so weiter .... Kinder können ihren Eltern "ein Loch in den Bauch" fragen.

Quelle: Stimme der Familie Heft 3-4/2006

Religiöse Erziehung: Die fehlenden Puzzleteile finden

Eltern, die in der Erziehung ihrer Kinder nicht auf die Vermittlung verbindlicher inhaltlicher Werte verzichten wollen, müssen die Kraft haben, auch gegen den Strom zu schwimmen. Dies gilt selbstverständlich auch für die religiöse Erziehung.

Quelle: neue gespräche 5/2000

Spiritualität in der Familie: Räume - Zeichen - Ausdrucksformen

Familien sind auf der Suche ihre Religion heute zu leben: zwischen Traditionen und neuen Formen müssen sie ihren Weg finden.

Quelle: Arbeitshilfe Familiensonntag 2007

Stark durch den Glauben

Wenn's um Religion geht, werden viele Eltern sprachlos. Können sie Drei- oder Siebenjährigen ihren Glauben so mitteilen, dass er sie stark macht?

Quelle: neue gespräche 1/2003

Viele Wege, ein Gipfel

Bei der religiösen Erziehung bleiben konfessionsverschiedenen Eltern Entscheidungen nicht erspart. Aber das wirklich Entscheidende passiert davor und danach.

Quelle: neue gespräche 6/2008

Wenn Gott anklopft...

Gottes Spuren im Familienalltag sind vielfältig, nur nicht so ganz offensichtlich. Hanna Günter begibt sich auf die Suche.

Quelle: Verbindungsbrief (Erzdiözese Freiburg) Nr. 97/Frühjahr 2013

Werte erwachsen. Der Zusammenhang zwischen Erziehung und Religion

Werteorientierte Erziehung: Was ist nötig, was ist möglich?

Quelle: Stimme der Familie Heft 3-4/2006