Pränataldiagnostik

Das Leben auf dem Prüfstand

Guter Hoffnung? Stattdessen liegt auf vielen Schwangeren ein Schatten von Ängsten, fürchtet Sabine Grundmann – gerade wegen der Tests, die angeblich Sicherheit schaffen.

Quelle: neue gespräche 2/2010

Leben auf Probe - Ist die Pränataldiagnostik auf dem Weg zur Selektionsmedizin?

Was vor sechzig Jahren als Initiative zur Senkung der Mütter- und Säuglingssterblichkeit begonnen hat, scheint zum Baby-TÜV geworden zu sein.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 2006

Leben heißt Risiko – Zur ethischen Bewertung der Pränataldiagnostik

„Nobody is perfect!" Dies will sagen: „Kein Mensch ist vollkommen!" Und in der Tat, wer könnte schon von sich behaupten, dass er vollkommen sei. Und trotzdem, so scheint es, gibt es zwei unterschiedliche „Unvollkommenheiten".

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 1997

Pränatale Medizin – Segen oder Fluch

„Die Wartezeit war schrecklich. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie unser Leben weitergehen soll, wenn das Kind behindert wäre. Dass ich es nicht abtreiben lassen würde, war mir klar. Aber wie würde mein Mann reagieren? Er hatte doch auf der Untersuchung bestanden."

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 1997

Schwangerschaft und Geburt

Familie von A bis Z, Das Thema "Schwangerschaft und Geburt" gliedert sich in folgende Unterthemen:

Quelle:

Verweigern – zurückdrängen – überflüssig machen

Ethische Fragen zur vorgeburtlichen Diagnostik aus der Sicht von Frauen.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 1997

Wer pränatale Diagnostik beginnt, muss wissen wozu

Kinder zu wagen und, wo nicht wagbar, auf sie zu verzichten, ist hochherzig; Verzicht nicht zu leisten und das Wagnis durch Töten zu umgehen, ist Spiel mit dem Frevel und jene Versuchung, der eben dieser Kinder wegen zu widerstehen ist.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 1997

Zurück zur guten Hoffnung

Immer mehr Technik, immer neue Tests: die moderne Medizin will das Kinderkriegen sicherer machen. Leichter wird es dadurch für die Schwangeren nicht, weiß Sylvia Börgens aus ihrer Erfahrung als Hebamme.

Quelle: neue gespräche 2/2011