Spiritualität

Spiritualität

Spiritualität meint, seinem Glauben Räume, Zeichen und Ausdrucksformen zu geben. Nach mehr oder weniger heftigen Traditionsbrüchen sind Familien häufig auf der Suche nach neuen Formen, ihre Religiosität auszudrücken.

An den Grenzen des Begreifens

Quelle: neue gespräche 1/2016

Beten in der Familie

Einen „Aufschrei in Thesen" nennt der Tübinger Religionspädagoge Albert Biesinger sein Plädoyer für eine konsequente Erziehung zum Glauben in Familien und Gemeinden.

Quelle: neue gespräche 2/1995

Beten Sie bügeln!

„Betet ohne Unterlass!“, ermahnt Paulus die Thessaloniker. Ignatius von Loyola hat damit seine Gesundheit ruiniert. Aber für moderne Familienmenschen geht es nicht anders.

Quelle: neue gespräche 2/2004

Beten – und auch handeln

Beten heißt nicht, sich aus dem Alltag zurückzuziehen, sondern Beten heißt, sich der Absicht Gottes bewusst werden, seinen Plan begreifen und aufspüren, was er mit uns in dieser Welt vorhat.

Quelle: neue gespräche 2/1995

Blickwechsel - Christsein in einer immer weniger christlichen Gesellschaft

Christ-Sein ist heute nicht mehr selbstverständlich. Christlicher Glaube scheint nicht einmal mehr mehrheitsfähig zu sein.

Quelle: kfd-Verbandszeitschrift Frau und Mutter 5/2006

Dann fällst du nicht um

Eigentlich sei er nicht der klassische Familientyp, meint Heinz Becker. Aber durch seinen Sohn Josua glaubt er zu spüren, was "Leben" ausmacht

Quelle: neue gespräche 4/2012

Den Geheimnissen meines Lebens auf der Spur

„Ich kann mich nicht (richtig) ausdrücken!" Das glauben viele Menschen von sich behaupten zu müssen. Dabei ist das Gegenteil der Fall!

Quelle: neue gespräche 5/1996

Der liebe Gott ist überall

Sonntagmorgen, die Glocken läuten. Ach ja, die Kirche. Gleich ist Gottesdienst. Wie lange waren wir eigentlich nicht mehr da?

Jeder...

Quelle: Elternbrief 14

Der liebe Gott ist überall

Anregungen für ihr persönliches Wachstum im Glauben finden Eltern

in manchen Gemeinden in Familienkreisen, in kirchlichen Familienbildungsstätten, bei Familienwochenenden, zu denen u. a. Gemeinden, die Familien- und Alleinerziehendenreferate...

Quelle: Elternbrief 14

Der Zeit-Raum der Hauskirche

Spiritualität von Eheleuten und Familien entwickelt sich ganz anders als bei Ordensleuten. Einen Andachtswinkel brauchen sie dazu nicht.

Quelle: neue gespräche 2/2008

Die besseren Ehen?

Früher erschien Andreas Werner vieles, was ihm als „Spiritualität“ begegnete, als irgendwie weltfremd. Aber es hinterließ trotzdem einen Stachel.

Quelle: neue gespräche 2/2008

Die Frage nach dem Warum ...

Ans Bett gefesselt hadert Patricia Fink mit ihrem Schicksal und fragt nach dem „WARUM“.

Quelle: neue gespräche 6/2000

Editorial

"Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich spiele, dann spiele ich. Wenn ich liebe, dann liebe ich." ... und telefoniere nicht.

Quelle: Elternbrief 11

Ein Spiegel des Glaubens

Stoßgebete, Litaneien, der Rosenkranz, Fürbitten und Meditationen: Wer welche Formen zu beten (nicht) praktiziert, erfährt dadurch auch etwas über seinen Glauben.

Quelle: neue gespräche 2/2004

Eltern brauchen Spiritualität - aber welche?

In welchem Geist wir mit Kindern leben, ist für sie von großer Bedeutung. Im Umgang miteinander oder auch mit uns selbst kann ein »guter Geist« oder ein »schlechter Geist« herrschen.

Quelle: Albert Biesinger, Andrea Wohnhaas (Hg.), Das große Buch der Elternschule

Eltern lernen wieder staunen

Im Glauben erziehen – das ist nicht etwas, was zur Erziehung eines Kindes hinzukommt. Religiöse Erziehung geschieht zunächst einmal im alltäglichen Erleben der Liebe...

Quelle: Elternbrief Taufe

Hallo, lieber Gott!

Für viele ist das eine Herausforderung. Beten? Eigentlich haben sie damit seit ihrer Pubertät abgeschlossen, als die Gebete ihrer...

Quelle: Elternbrief 11

Jetzt tue ich was für mich! Wie Mütter auftanken

Das Essen schmeckt heute prima, außerdem sind drei Körbe frisch gewaschener Wäsche in die Schränke einsortiert, und sogar die Wohnung ist geputzt. Das Tagespensum kann sich sehen lassen - nur keiner bemerkt es

Quelle: KDFB-Verbandszeitschrift: Engagiert – Die christliche Frau 4/2009

Mein besonderer Alltag

Eine spirituelle Gestaltung der täglichen Abläufe macht keine besseren Familien. Aber sie sorgt dafür, dass das Leben ihnen nicht unter den Fingern zerrinnt.

Quelle: neue gespräche 3/2010

Mit den Kindern den Tag in Gottes Hände legen

„Papa, betest heute Du mit mir?" Die Kinder kuscheln sich in die Kissen, und ein entspanntes Gähnen signalisiert mir: Jetzt kann's losgehen.

Quelle: neue gespräche 5/1996

Spiritualität in der Familie: Räume - Zeichen - Ausdrucksformen

Familien sind auf der Suche ihre Religion heute zu leben: zwischen Traditionen und neuen Formen müssen sie ihren Weg finden.

Quelle: Arbeitshilfe Familiensonntag 2007

Symbole

Das weiße Kleid, kostbare Öle, die Kerze: Wer weiß eigentlich, was uns diese Symbole "sagen wollen"?

Quelle: Elternbrief Taufe

Warum Beten hilft

Im Licht dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse erscheint es also sehr wohl sinnvoll, zu Hause in der Partnerschaft und gemeinsam mit den Kindern nach Ausdrucksmöglichkeiten für den Glauben zu suchen. Eltern eröffnen ihnen damit einen Zugang zu inneren Kraft-Quellen, die ihnen...

Quelle: Elternbrief 19

Warum Beten hilft

Es ist so einfach. Vor dem Einschlafen dem Kind ein Kreuzzeichen auf die Stirn machen und sagen: „Lieber Gott, meine Freundin ist krank....

Quelle: Elternbrief 19

Wenn Gott anklopft...

Gottes Spuren im Familienalltag sind vielfältig, nur nicht so ganz offensichtlich. Hanna Günter begibt sich auf die Suche.

Quelle: Verbindungsbrief (Erzdiözese Freiburg) Nr. 97/Frühjahr 2013

„Warum gehen wir jede Woche in die Kirche?“

Vorschlag 1

Warum andere nicht in die Kirche gehen, weiß ich nicht. Ich kann dir nur sagen, warum ich hingehe: Die Geschichten von Jesus, die wir dort hören, erinnern mich immer wieder daran, dass es Wichtigeres gibt als viele Sorgen, über die ich mir den...

Quelle: Elternbrief 36