Förderung

Förderung

Wann welches Kind welche Förderangebote braucht, um sich gut zu entwickeln ist oft schwer zu entscheiden. Zumal inzwischen ein richtiger Markt entstanden ist, den es gilt kritisch zu hinterfragen.

Bildung, quasi nebenbei

Von der Fahrt zum Kindergarten über die Gespräche am Esstisch bis zum Abhören der Englisch-Vokabeln: Der Bildungsort Nr. 1 ist die Familie, meint Jessica Lammerse. Deshalb verdient sie Anerkennung und Unterstützung.

Quelle: neue gespräche

Elternkurse

Erziehung ist anscheinend ein schwieriges Geschäft geworden. In den Schlagzeilen der Zeitungen und im Fernsehen ist immer wieder vom „Erziehungsnotstand“ oder gar der „Erziehungskatastrophe“ die Rede, „Kinder werden zu Tyrannen“ und „Eltern sind überfordert“. Kein Wunder also,...

Quelle: Elternbrief 19

Ermutigung

Sie bestätigen seine Stärken und trauen ihm zu, Schwierigkeiten zu überwinden. („Das ist ganz schön anstrengend. Aber du bist so geschickt, du wirst das schaffen.“)Sie gestehen ihm zu, Fehler zu machen. („Das kann passieren. Lass uns mal überlegen, wie’s beim nächsten...

Quelle: Elternbrief 24

Ermutigung

Der Alltag von Drei- und Vierjährigen steckt voller Herausforderungen. Zum ersten Mal Fahrrad fahren ohne Papas Hand am Sattel. Bei der besten Freundin übernachten....

Quelle: Elternbrief 24

Fragen, Fragen, Fragen

„Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.“ Das Motto der Sesamstraße steckt bei Kindern gewissermaßen in den Genen. Sie fragen,...

Quelle: Elternbrief 20

Ganz banal das Leben

Der Kinderarzt Dr. Rupert Dernick nennt es FamilienErgo – ein „Kompetenztraining“, das Kinder fit machen soll für die Schule. Es erinnert zugleich daran, wie wichtig das ganz banale Familienleben für ihre Zukunft ist.

Quelle: neue gespräche

Haushalt für Anfänger

Am liebsten würden Anderthalbjährige überall helfen: beim Putzen, Bügeln, Kochen, beim Reparieren des verstopften Waschbeckens und selbstverständlich...

Quelle: Elternbrief 14

Haushalt für Anfänger

Doch die Zeit, die Mütter und Väter dabei verlieren, ist gut investiert. Denn Kinder, die in ihrem Drang zur Mitarbeit ständig abgewiesen werden, verlieren früher oder später die Lust daran; der angeborene Motor, Mama und Papa nachzueifern und genauso „groß“ und tüchtig zu werden,...

Quelle: Elternbrief 14

Jetzt schon Lesen lernen?

Buchstaben und Wörter spielen in unserem Zusammenleben eine ganz besondere Rolle. Das bleibt Kindern, die ihre Umwelt mit wachen Augen erforschen, nicht lange verborgen....

Quelle: Elternbrief 24

Kinderwelt statt Lernfabrik

Bis 2025, so will es die Bildungspolitik von Jamaika bis GroKo, soll jedes Grundschulkind Anspruch auf einen Platz in einer Ganztagsschule haben. Ein paar grundlegende Fragen bleiben allerdings zu klären: Wie wird diese Schule aussehen? Und was bedeutet das für die Kinder und ihre Familien?

Quelle: neue gespräche

Rollenspiele

„Ich wär’ die Mama und du das Baby!“ So oder ähnlich fangen die Spiele an, die Kinder mit etwa drei Jahren entdecken und bis ins Schulalter...

Quelle: Elternbrief 20

Rollenspiele

Sie erlauben ihnen, Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren. Was sagen die anderen „Kunden“ wohl, wenn ich mich im „Laden“ vordränge? Sie ermöglichen ihnen, Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Wie fühle ich mich, wenn ein anderer „Kunde“ sich im...

Quelle: Elternbrief 20

Schulalltag

Bis 2025, so will es die Bildungspolitik von Jamaika bis GroKo, soll jedes Grundschulkind Anspruch auf einen Platz in einer Ganztagsschule haben. Ein paar grundlegende Fragen bleiben allerdings zu klären: Wie wird diese Schule aussehen? Und was bedeutet das für die Kinder und ihre Familien?

Quelle:

Was Kinder nur zu Hause lernen

Ähnlich beiläufig machen Kinder im Zusammenleben mit ihren Eltern (und Geschwistern) noch eine andere Grund-Erfahrung: Sie erleben, dass sie bedingungslos angenommen und geliebt werden, unabhängig von Leistungen, Fehlern oder Schwächen. So können sie ihre Persönlichkeit mit ihren...

Quelle: Elternbrief 09

Was Kinder nur zu Hause lernen

Nach dem ersten Geburtstag ändert sich der Alltag für viele Einjährige und ihre Eltern. Früher blieb die Familie für drei (oder mehr) Jahre...

Quelle: Elternbrief 09

Wenn alle anderen schöner malen

Ob es nun um Wahrnehmung, Bewegungsabläufe oder um Sprache geht: Sicherheit und den Mut, mehr zu riskieren, vermitteln Eltern Kindern am besten, indem sie auch kleine Schritte anerkennen. Dagegen verunsichern Kritik, Ungeduld und Vergleiche mit anderen Kindern nur noch mehr.

Manchmal...

Quelle: Elternbrief 25

Wenn alle anderen schöner malen

Die meisten vierjährigen Kinder können einen Kreis abzeichnen, „Junge“ und „Mädchen“ unterscheiden, auf- und zuknöpfen, eine kleine Geschichte nacherzählen, aus einem...

Quelle: Elternbrief 25

Wie viele Termine verträgt ein Kind?

Montag: Felix lernt kochen. Dienstag: Anna geht zum Ballett. Mittwoch: Laura kickt bei den Bambini. Donnerstag: Mia streift mit der Kindergruppe durch den Wald. Freitag: Ben übt in der Musikschule erste Flötentöne. 

Jeden Tag ein Freizeitangebot fürs Kind...

Quelle: Elternbrief 26

… oder Englisch?

Im Kindergarten singen Dreijährige „Old McDonald …“ auf Englisch und sagen türkische Abzählverse auf, der Buchhandel preist zweisprachige Bilderbücher an, viele Kinder-DVDs liefern die zweite Tonspur sowieso mit. Verpassen Dreijährige den Bildungsanschluss, wenn sie nicht...

Quelle: Elternbrief 24