Kinder mit Behinderung

Kinder mit Behinderung

Wenn ein Kind in der Familie eine bleibende Behinderung hat, bedeutet das oft eine tiefe Krise für die Familie. Warum ausgerechnet wir? Was haben wir falsch gemacht? Was wird jetzt aus unseren Zukunftsplänen? Werden die Verwandten und Freunde uns mit dem Kind alleine lassen?

Auf einer anderen Ebene

Auch wenn die Behinderung der kleinen Schwester sie anfangs erschütterte: Später erwiesen ihre „großen“ Kinder sich für Nicole K. als Kraftquelle.

Quelle: neue gespräche

Aus dem Nest gefallen

Nein, einen guten Start hatte Lisa wirklich nicht. Schon während der Schwangerschaft mit unserer zweiten Tochter musste ich mehrmals wochenlang...

Quelle: Elternbrief 02

Aus dem Nest gefallen

Allerdings stand uns noch eine harte Zeit bevor. Als Frühgeborenes mit nur 1260g Geburtsgewicht kam Lisa sofort auf die Frühgeborenen-Intensivstation, wo sie an Überwachungsgeräte, Infusionen und Schläuche angeschlossen wurde. Anfangs durften wir sie nur durch eine Öffnung im Inkubator...

Quelle: Elternbrief 02

Das Leben auf dem Prüfstand

Guter Hoffnung? Stattdessen liegt auf vielen Schwangeren ein Schatten von Ängsten, fürchtet Sabine Grundmann – gerade wegen der Tests, die angeblich Sicherheit schaffen.

Quelle: neue gespräche

Die Geschwister im Schatten

Fachleute nennen die Schwestern und Brüder von behinderten Kindern geradezu „Schattenkinder“. Denn die Fürsorge für die behinderten Geschwister fordert ihre Eltern...

Quelle: Elternbrief 42

Die verflüchtigte Solidarität

Von Inklusion spüren Familien mit Behinderten heute weniger als vor 40 Jahren. Umso mehr brauchen sie Orte, an denen sie gesehen werden. Zum Beispiel Kirchengemeinden.

Quelle: neue gespräche

Krankheit und Behinderung - Die Frage nach dem Leid

Versuch einer Deutung und Bewältigung aus dem christlichen Glauben.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben

Leben mit einem behinderten Kind

Der Rückblick einer Mutter auf das Leben mit ihrem behinderten, bereits erwachsenen Sohn.

Quelle: AKF - Lebenswege Heft 3

Mein anderes Leben

Ihre Träume haben sich nicht erfüllt. Was Christa Hack stattdessen erlebte, würden andere vielleicht sogar als Albtraum bezeichnen. Aber sie hat sich dieser Aufgabe mutig gestellt

Quelle: neue gespräche

Nur den Tag überstehen

Ein behindertes Kind: Für viele Eltern ist das das Ende aller Träume. Inge Trichtinger hat erlebt: Es kann auch ein Anfang sein.

Quelle: neue gespräche

Nur keine Glaubenskriege!

Es lohnt sich deshalb für junge Eltern, sich gründlich über das Stillen zu informieren und vor allem für den Anfang Unterstützung...

Quelle: Elternbrief 01

Nur keine Glaubenskriege!

Mit dem ersten Kind betreten alle Eltern Neuland. Viele Aufgaben müssen sie jetzt zum ersten Mal lösen; entsprechend unsicher fühlen viele...

Quelle: Elternbrief 01

Nur keine Glaubenskriege!

Schlafen: Ist Mamas Bett tabu?

Im Zimmer der Eltern im eigenen Bett: Das ist die Standard-Antwort der Kinderärzte...

Quelle: Elternbrief 01

Nur keine Glaubenskriege!

Gut deshalb, wenn Eltern das Wickeln als Möglichkeit zu einem fröhlichen, spielerischen Dialog nutzen. Wenn sie ihrem Baby vorher...

Quelle: Elternbrief 01

Nur keine Glaubenskriege!

Für manche Babys ist es der eigene Daumen, für andere ein Schnuller, der Zipfel eines Tuchs oder Teddys Öhrchen: Es beruhigt...

Quelle: Elternbrief 01

Was wird jetzt aus uns?

Die Geburt eines behinderten Kindes stürzt die ganze Familie in eine existenzielle Krise. Manche brauchen Jahre, um wieder Boden unter den Füßen zu gewinnen.

Quelle: neue gespräche

Wenn das Wunschkind von einer Behinderung bedroht ist

Gespräch mit Frauke Zottmann-Neumeister, Schwangerschaftsberaterin bei der Diakonie in Düsseldorf

Quelle: Themenheft Woche für das Leben

„Hallo, ich bin auch noch da!“

Alle lachen einen aus und erzählen Behindertenwitze und sagen: Wer ist eigentlich behindert: du oder dein Bruder? Und das Blöde ist: Ich kann fast mit keinem darüber reden, weil es keiner versteht. Meistens muss ich auch auf meine Mutter verzichten, weil sie zu sehr mit meinem Bruder beschäftigt ist.“

Quelle: Elternbriefe du + wir