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Sphider-plus Results for: '*Beziehung*'. Result page: 20
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  • und auch nicht beliebig oft wiederholbar. Aber es erweitert auch den Horizont. Beziehungen aktiv gestalten Andererseits ist in den zurückliegenden Jahren auch zu beobachten, dass der Zusammenhalt über mehrere Generationen in vielen Familien ...
  • der Kindererziehungsphase nicht auf. Die Kinder werden zwar erwachsen, aber die Eltern-Kind-Beziehung bleibt eine Konstante – oft für den Großteil des eigenen Lebens. Wenn Eltern und erwachsen werdende oder schon erwachsen gewordene Kinder sich i
  • Sozialethik der Schöpfungspartnerschaft ist getragen von der Hoffnung, dass die Einbeziehung weiblicher Erfahrungen bei der Formulierung ethischer Leitbilder ebenso wie bei der Festlegung wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und ...
  • Warum das Streiten sich bei Paaren so unterschiedlich auswirkt. Streiten kann eine Beziehung lebendig halten Warum eigentlich löst das Wort „Streit“ bei vielen so unangenehme Gefühle aus? Zugegeben: Streit kann eine Partnerschaft an ihre ...
  • haben.“ Wie ein Kind im besten Trotzalter Warum also wirkt Streit in manchen Beziehungen so zerstörerisch, in anderen dagegen ausgesprochen konstruktiv? Eine Antwort könnte sein: Weil viele auf ein ganz bestimmtes Streit-Verhalten fixiert sin
  • Alternativen zulässt. Eine Fixierung, die sich meist aus schädigenden früheren Beziehungserfahrungen entwickelt hat. Diese „alten Filme“ müssen Paare sich bewusst machen und allmählich auflösen, damit sie erfolgreich auf gleichberechtigtem Nivea
  • Paarberater zu hören. Auch bei den Scheidungsgründen haben sie ihren festen Platz. Beziehungen, in denen die Partner räumlich getrennt voneinander leben, scheinen für solche Entwicklungen „natürlich“ besonders anfällig. Im Zeitalter der Mobilität ...
  • Wochenende, andere sind gar über Monate hinweg getrennt. Die Erforschung solcher Fernbeziehungen lässt wiederkehrende Gefühlskreisläufe erkennen (die sich übrigens ganz ähnlich auch in konventionellen Nahbeziehungen abspielen); sie zu beachten, ka
  • schon ihre Schatten voraus. Gefühlskollisionen sind dann vorprogrammiert. In Wochenendbeziehungen macht sich jetzt ein „Sonntagsgefühl“ breit: Ab Mittag beginnen oft Planungen für die Abreise und die kommende Woche. Sie belasten die verble
  • („emotionale Desorganisation“). Doch mit zunehmender Erfahrung mit der Distanzbeziehung, kann sich die Gefühlswelt zunehmend stabilisieren. So wird den Partnern im Idealfall langfristig ein vertrauterer Umgang mit dem Alleinsein mögl
  • gestaltet werden. Die Bewältigung der Trennung kann dann Selbstbewusstsein und Beziehungsstabilität stärken. Kurz vor dem Wiedersehen beginnen Vorbereitungen für die gemeinsame Zeit; die Paare schmieden Pläne. Doch dann prallen – nach der ersten
  • für das Wachsen und Entfalten des Einzelnen. Sie unterstreicht den Wert gelebter Beziehungen in Familien, des solidarischen Miteinanders der Generationen, stellt die Frage nach den ökonomischen Rahmenbedingungen für ein Leben mit Kindern, hebt ...
  • Zu groß darf er aber nicht werden; erfahrungsgemäß würde das persönliche Beziehungen erschweren. Als optimal gelten sechs bis acht Familien – mit Spielraum nach oben und nach unten. Dann kann’s losgehen! Sprudelnde Quellen Manche Themen, ...
  • Sozialhistorische Forschungsergebnisse zeigen: Auch was die Intensität der Beziehungen und den Zeitaufwand für die Betreuung der Kinder angeht, sind Mütter (vor allem) und Väter heute stärker gefordert. Konkurrenz der Eltern um das Kind ...
  • und Wünsche zu verweigern. 2 Der Eigenwert der Ehe-(Paar-)Beziehung gegenüber der Eltern-Kind-Beziehung sinkt; gerade Frauen empfinden das oft als Defizit. Die Soziologinnen Helga Krüger und Ursula Rabe-Kleberg illustrieren diese Entwicklung in ei
  • immer mehr in den Hintergrund tritt und stattdessen Gleichaltrige, Freundschaften, Liebesbeziehungen und damit auch das Thema Sexualität immer bedeutender werden, ist das auch für die Eltern eine große Veränderung. Wenn diese Ablösungsprozesse ...
  • erhalten; alle anderen sind sich über den Sündenbock einig, das festigt auch ihre Beziehungen untereinander. Das heikle Thema wird an einer Person festgemacht, aber nicht mehr weiter kommuniziert. Was kann Eltern helfen, wenn sie sich in einem P
  • Wir müssen uns von Gewohnheiten verabschieden, von alten Einstellungen, bisherigen Beziehungen … Hier überwiegt der Blick zurück. Eine neue Orientierung suchen: Wir brauchen eine Auszeit, müssen Gefühle von Verwirrung, Trauer, Chaos, Angst, Leere ...
  • und Söhnen kinderfreie Zeiten zum Durchatmen und zur Pflege ihrer Paarbeziehung verschaffen. Viele Großeltern springen in den heutigen komplizierten Lebensverhältnissen als Ersatz-Versorger ein – damit die alleinerziehende Tochter ...
  • hineinwachsen – als „Unterbrecher“. Wenn Erwachsene die besondere Qualität ihrer Beziehung zu Oma und/oder Opa beschreiben, dann stellen sie meist eine Erfahrung in den Vordergrund: dass sie mit den Großeltern „aus der Zeit fallen“ konnten. Das be
  • zu „signifikanten Anderen“ und so wichtig: Sie stehen in engen (familiären) Beziehungen und können sich auf die Enkelkinder als kleine Personen konzentrieren, und gleichzeitig setzen sie Kontraste, weil sie zugleich eine andere Welt verkö
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