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Sphider-plus Results for: 'Macht*'. Result page: 6
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  • Antwort. Die finden Eltern nur, wenn sie ihr Kind liebevoll beob­achten: Macht es im Kurs von sich aus mit? Oder hält es sich abseits? Wird es vielleicht sogar aggressiv? Wie wirkt es auf dem Weg zum Kurs? Erwartungsvoll? Bedrückt? Und ...
  • Eltern nutzen, um zu schauen, ob der ausgewählte Kurs dem Kind wirklich Freude macht. Außerdem müssen Eltern auch an sich selbst denken. Wenn die Freizeitwünsche der Kinder sie finanziell überfordern oder die Fahrerei von Termin zu Termin in Het
  • es in anderen Ländern Kriege gibt, sind ganz verschieden. Meist wollen Menschen Macht über andere haben. Sie streiten sich, weil sie mehr Land besitzen wollen, eine andere Sprache sprechen oder eine andere Religion haben. Traurig ist, dass durch ...
  • wenig Hilfe selbst. „Und Martin und du, was habt ihr zwei den ganzen Nachmittag gemacht?“, fragte ich Elisabeth neugierig. „Oh, wir haben fotografiert und das Abendessen vorbereitet. Aber wir haben den Kindern auch zugeschaut. Und wir haben ...
  • mitgespielt. Es war sehr lustig!“ Das fanden auch die Gäste. Und Sarah? „Sie war mächtig stolz und sehr zufrieden.“ Zum Nachahmen sehr empfohlen! Ihre Andrea Kipp Elternbrief 41 Trost statt Schokolade Was Töchter stark macht Indianer weinen doch M
  • zu lassen und die Erinnerung an das, was den einen für den anderen liebenswert gemacht hat. Andererseits werden in der Beratung Paare ermuntert, Dinge zu wagen, die ihnen bislang fremd waren; gleichsam auf Entdeckungsreise zu gehen und Neues in ...
  • sollten vermieden werden. Kein Mensch tut etwas »immer« oder »nie«. Machtkämpfe neigen dazu, Konflikte zu zementieren. Jeder will seine Stärke demonstrieren und sich durchsetzen. Es soll keinen Sieger, aber auch keinen Verlierer geben
  • „Familienkonferenz“ (Thomas Gordon) einrichten, auf den ersten Blick ein Stück Macht abgeben. Andererseits haben viele Eltern ihre Kinder seit jeher schon über wichtige Familienangelegenheiten mitreden lassen. Sie erörterten beim Abendbrot, ob ...
  • die Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen. Geld dient oft als Unterdrückungs-, Macht- und Kontrollmittel über Verhaltens- und Lebensstile. Mit Geld wird belohnt und bestraft. Finanzielle Transfers können Wertschätzung und Vertrauen, aber auch ...
  • hast nicht über mich zu bestimmen!“ Stimmt – und stimmt auch nicht. Auf jeden Fall macht es deutlich, wie schmal der Grat der Erziehung ist, auf dem Eltern heute wandeln. Kein Wunder, dass in einer solchen Zeit Elterntrainings boomen. Eltern spüren ...
  • dich lieb! Oder Herr K., der sich mit seinem sechsjährigen Sohn immer wieder in Machtkämpfe verstrickte. Im Kurs suchte er neue Anregungen für den Umgang miteinander. Er selber litt darunter, dass sie beide immer wieder in heftige Au
  • Auseinandersetzungen rutschten, in denen er schließlich aufbrauste und mit einem Machtwort ein Ende setzte. Im Kurs setzte er sich mit dem Spiel um Macht und Gewinnen auseinander und lernte schrittweise, daraus auszusteigen. „Stopp – innehalten!“
  • Prozess, in dem Prägungen, Interessen, Erwartungen, Hoffnungen, Befürchtungen, Machtstreben sowie mannigfache Gefühle aufeinanderstoßen und ihr Gleichgewicht finden müssen. In diesem spannungsreichen Prozess treten immer wieder typische ...
  • gegensätzliche Welten auf- einander. Wer als Kind immer Ferien an der See gemacht hat, kann die Begeisterung seiner Partnerin für die Berge vermutlich nicht auf Anhieb nachvollziehen – um nur ein verbreitetes, noch sehr harmloses Beispiel zu
  • in Konflikte münden; dazu kommt es erst, wenn ein offener oder verdeckter Machtkampf sich der Prägungen bedient und sie instrumentalisiert. Das Gelingen oder Misslingen dieses Prozesses hat auch elementare Bedeutung für den Auf bau ge
  • Prozess, in dem Prägungen, Interessen, Erwartungen, Hoffnungen, Befürchtungen, Machtstreben sowie mannigfache Gefühle aufeinanderstoßen und ihr Gleichgewicht finden müssen. In diesem spannungsreichen Prozess treten immer wieder typische ...
  • gegensätzliche Welten auf- einander. Wer als Kind immer Ferien an der See gemacht hat, kann die Begeisterung seiner Partnerin für die Berge vermutlich nicht auf Anhieb nachvollziehen – um nur ein verbreitetes, noch sehr harmloses Beispiel zu
  • in Konflikte münden; dazu kommt es erst, wenn ein offener oder verdeckter Machtkampf sich der Prägungen bedient und sie instrumentalisiert. Das Gelingen oder Misslingen dieses Prozesses hat auch elementare Bedeutung für den Auf bau ge
  • aber in keiner Weise steuern können. Vermutlich erleben sie hier ihre „operative Machtlosigkeit“ noch weitaus deutlicher als in der Erziehung der eigenen Kinder – Themen, die in „alternden“ Familienkreisen, Großeltern-Gesprächskreisen oder ...
  • Sicht auf die Fragen und Probleme, mit denen die Jungen sich herumschlagen. Das macht die Großeltern zu „signifikanten Anderen“ und so wichtig: Sie stehen in engen (familiären) Beziehungen und können sich auf die Enkelkinder als kleine Personen k
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