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Sphider-plus Results for: 'Macht*'. Result page: 7
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  • Erstkommunion ist und wie sie ablaufen soll, müssen wir gemeinsam überlegen.“ Wir machten deutlich, dass jeder etwas mitbringen würde: Erwartungen und Anliegen, Wünsche und Befürchtungen, unterschiedlichste Fähigkeiten, auf die wir bei Bedarf ...
  • Erstkommunion ist und wie sie ablaufen soll, müssen wir gemeinsam überlegen.“ Wir machten deutlich, dass jeder etwas mitbringen würde: Erwartungen und Anliegen, Wünsche und Befürchtungen, unterschiedlichste Fähigkeiten, auf die wir bei Bedarf ...
  • die werdenden Eltern die Schwangerschaft planten, alle Vorsorgeuntersuchungen mitmachten, die Geburtsklinik aussuchten und sich in Kursen auf die Geburt vorbereiteten, auch wenn die Geburt dann wie geplant und ohne Komplikationen verläuft, ...
  • sie sich und ihr Kind anderen überlassen müssen, anderen Menschen, einer anderen Macht, die sie nicht in der Hand haben; sie können nur noch vertrauen können. Die Väter stehen ohnmächtig dabei und müssen aushalten, dass sie nichts tun können. Nich
  • die werdenden Eltern die Schwangerschaft planten, alle Vorsorgeuntersuchungen mitmachten, die Geburtsklinik aussuchten und sich in Kursen auf die Geburt vorbereiteten, auch wenn die Geburt dann wie geplant und ohne Komplikationen verläuft, ...
  • sie sich und ihr Kind anderen überlassen müssen, anderen Menschen, einer anderen Macht, die sie nicht in der Hand haben; sie können nur noch vertrauen können. Die Väter stehen ohnmächtig dabei und müssen aushalten, dass sie nichts tun können. Nich
  • von Scout usw. In diesen modischen Wettkampf, bei dem nur gewinnt, wer mitmacht, fügt sich die Erstkommunion nahtlos ein. Dann gilt es, in den Disziplinen das teuerste Kleid, das meiste Geld, die größte Feier und die besten Fotos zu ...
  • ist sicher auch dabei. Was liegt darunter verborgen? Paul M. Zulehner hat „Name“, Macht“ und „Heimat“ als die Unwünsche des Menschen beschrieben: Finde ich nicht in jedem Motiv ein Stückchen dieser Urwünsche? Liegt nicht begraben unter der Last des
  • aber in keiner Weise steuern können. Vermutlich erleben sie hier ihre „operative Machtlosigkeit“ noch weitaus deutlicher als in der Erziehung der eigenen Kinder – Themen, die in „alternden“ Familienkreisen, Großeltern-Gesprächskreisen oder ...
  • Sicht auf die Fragen und Probleme, mit denen die Jungen sich herumschlagen. Das macht die Großeltern zu „signifikanten Anderen“ und so wichtig: Sie stehen in engen (familiären) Beziehungen und können sich auf die Enkelkinder als kleine Personen k
  • und Jugend als schwierig erlebt haben. Das Alter, in dem sie diese Erfahrung machten, spielt dabei keine Rolle. Man kann Eltern genau danach befragen: Wie ist es ihnen selbst ergangen, als sie so alt waren wie ihre Tochter oder ihr Sohn ...
  • Die unheilbare Last der Familie Das macht die Familie so stark: Für sie zählt der ganze Mensch - nicht nur der Kunde oder Wähler. Doch die Pflicht, sich gegenseitig als höchst relevant zu nehmen, setzt die Beteiligten gleichzeitig unter hohen ...
  • an kollektiv bindende Entscheidungen halten, wird durch das politische Medium der Macht ermöglicht. Dass wir Gegenstände schätzen, die keinerlei praktischen Zweck haben, Kunstwerke nämlich, wird durch das Medium Schönheit erreicht. Nicht-Liebe ist
  • Und was ist, wenn es erst einmal gut täte wahrzunehmen, zu fühlen, nachzudenken? • Machtspiele Beim Kreieren und Finden von kreativen Lösungen gerät leicht in Vergessenheit, dass gute Lösungen immer für bestimmte Beteiligte gute Lösungen sind, es ...
  • oder sogar zu ihren Lasten geht. Manchmal gerät auch jemand in eine besondere Macht-Position, wenn er merkt, wie sehr die anderen sich um kreative Lösungen für seine Probleme bemühen. Dabei können sich Muster herausbilden wie: Je mehr ich Prob
  • schaffen zu wollen, kann manchmal leichter sein, als eigene Gefühle wie Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit wahrzunehmen. Genießen. Den Wert dessen, was gerade ist, auskosten statt auf Veränderungen in der Zukunft ausgerichtet zu sein … Die Seele baum
  • Und was ist, wenn es erst einmal gut täte wahrzunehmen, zu fühlen, nachzudenken? • Machtspiele Beim Kreieren und Finden von kreativen Lösungen gerät leicht in Vergessenheit, dass gute Lösungen immer für bestimmte Beteiligte gute Lösungen sind, es ...
  • oder sogar zu ihren Lasten geht. Manchmal gerät auch jemand in eine besondere Macht-Position, wenn er merkt, wie sehr die anderen sich um kreative Lösungen für seine Probleme bemühen. Dabei können sich Muster herausbilden wie: Je mehr ich Prob
  • schaffen zu wollen, kann manchmal leichter sein, als eigene Gefühle wie Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit wahrzunehmen. Genießen. Den Wert dessen, was gerade ist, auskosten statt auf Veränderungen in der Zukunft ausgerichtet zu sein … Die Seele baum
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