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Sphider-plus Results for: 'Macht*'. Result page: 7
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  • unruhig, wehrt sich gegen manches, was Sandra für richtig hält. Sein Widerstand macht sie unsicher, beschleicht sie ein schlechtes Gewissen; sie fürchtet, in der Erziehung zu versagen. Dabei will sie doch das Beste für ihn! Der Druck auf Eltern ...
  • heutigen Mütter und Väter das in ihrer Kindheit, als sie die eigenen Eltern als mächtig und unfehlbar erlebten; aus der Perspektive von Kleinkindern sind Eltern eben allwissend und perfekt. Erziehungsratgeber aller Art verstärken diesen Ein
  • vielen Abschnitten ihres Lebens eine Illusion; die Zwänge in der Gesellschaft sind mächtig. Noch immer gelangen nur wenige Arbeiterkinder zum Studium, wird bei der Ausbildung eher die sich ergebende Möglichkeit ergriffen als eine bewusste Wahl ...
  • Und was ist, wenn es erst einmal gut täte wahrzunehmen, zu fühlen, nachzudenken? • Machtspiele Beim Kreieren und Finden von kreativen Lösungen gerät leicht in Vergessenheit, dass gute Lösungen immer für bestimmte Beteiligte gute Lösungen sind, es ...
  • oder sogar zu ihren Lasten geht. Manchmal gerät auch jemand in eine besondere Macht-Position, wenn er merkt, wie sehr die anderen sich um kreative Lösungen für seine Probleme bemühen. Dabei können sich Muster herausbilden wie: Je mehr ich Prob
  • schaffen zu wollen, kann manchmal leichter sein, als eigene Gefühle wie Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit wahrzunehmen. Genießen. Den Wert dessen, was gerade ist, auskosten statt auf Veränderungen in der Zukunft ausgerichtet zu sein … Die Seele baum
  • und Jugend als schwierig erlebt haben. Das Alter, in dem sie diese Erfahrung machten, spielt dabei keine Rolle. Man kann Eltern genau danach befragen: Wie ist es ihnen selbst ergangen, als sie so alt waren wie ihre Tochter oder ihr Sohn ...
  • Fertigkeiten, Nahrungsaufnahme und Fortbewegung werden erlernt. Das Kind macht Erfahrungen im Umgang mit anderen, in Kontaktaufnahme und Selbstbehauptung. Es speichert permanent neues Wissen. Alles ist ständig in Bewegung. Zunächst ist ...
  • der bestandenen Prüfung. Die Freude, der Leichtsinn und auch die Kritik an der machtvollen Instanz der Schule, die darin zum Ausdruck kommen, finden in dieser Weise ihren erlaubten Platz und würden außerhalb sanktioniert. Auch Karneval und Fa
  • können auch zur Erhaltung von Tabus, zum einengenden Korsett oder zum destruktiven Machtmittel werden. Rituale müssen mitwachsen Wenn Rituale nicht mehr passen, ist eine Erneuerung notwendig. Augenscheinlich ist das bei Kindern. Rituale zur S
  • Die unheilbare Last der Familie Das macht die Familie so stark: Für sie zählt der ganze Mensch - nicht nur der Kunde oder Wähler. Doch die Pflicht, sich gegenseitig als höchst relevant zu nehmen, setzt die Beteiligten gleichzeitig unter hohen ...
  • an kollektiv bindende Entscheidungen halten, wird durch das politische Medium der Macht ermöglicht. Dass wir Gegenstände schätzen, die keinerlei praktischen Zweck haben, Kunstwerke nämlich, wird durch das Medium Schönheit erreicht. Nicht-Liebe ist
  • drei – Jungs spielen mit Jungs und Mädchen mit Mädchen Angeboren? Anerzogen? Was macht „typische“ Mädchen und Jungen? Ein Knäuel von Biologie, Psychologie und Umwelt-Einflüssen, das schwer zu entknoten ist. Wir erziehen doch beide gleich! Mädchen ...
  • Frage: „Wer ist der Chef? Wer ist der Stärkere?“ Körperliche und verbale Machtkämpfe klären die Rangordnung, anschließend gilt es den eigenen Status zu sichern. Das Schlimmste wäre, von den männlichen Spielkameraden als Schwächling angeseh
  • wenn wir uns stattdessen das Bedürfnis der Jungen nach klaren Strukturen zu nutze machten? Jungen sagen uns eindeutig, was sie brauchen: starke Eltern und Erzieherinnen, die sie als „Chef“ anerkennen können – also Autorität im positiven Sinne. Und
  • manchmal aus dem Blick – wenn Kinder anstrengend sind, trotzen, sich verweigern, Machtspielchen demonstrieren. Oder wenn sie ständig um Aufmerksamkeit heischen. Wenn Eltern dann gereizt (über-)reagieren, kann sich schnell eine Spirale von ...
  • hast nicht über mich zu bestimmen!“ Stimmt – und stimmt auch nicht. Auf jeden Fall macht es deutlich, wie schmal der Grat der Erziehung ist, auf dem Eltern heute wandeln. Kein Wunder, dass in einer solchen Zeit Elterntrainings boomen. Eltern spüren ...
  • dich lieb! Oder Herr K., der sich mit seinem sechsjährigen Sohn immer wieder in Machtkämpfe verstrickte. Im Kurs suchte er neue Anregungen für den Umgang miteinander. Er selber litt darunter, dass sie beide immer wieder in heftige Au
  • Auseinandersetzungen rutschten, in denen er schließlich aufbrauste und mit einem Machtwort ein Ende setzte. Im Kurs setzte er sich mit dem Spiel um Macht und Gewinnen auseinander und lernte schrittweise, daraus auszusteigen. „Stopp – innehalten!“
  • den Tod zur Nagelprobe des Glaubens erklärt: Hat der Schöpfer des Lebens auch Macht über den Tod? Lehrstück Nr. 2: Ich werde „Ich“ durch Dich Wie viele andere Eltern betrachte ich die Geburten unserer Kinder als die bedeutendsten Ereignisse in ...
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