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Sphider-plus Results for: 'Macht*'. Result page: 7
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  • emotionaler Verbundenheit ("Kohäsion") einerseits sowie klare Hierarchiegrenzen (Machtunterschiede) zwischen Eltern und Kind andererseits. Dies unterstreicht eindrücklich, wie notwendig es ist, dass Eltern aktiv die Verantwortung in der Familie ...
  • Ziele zu erreichen: Sie fordern verstärkt Aufmerksamkeit, suchen immer wieder den Machtkampf, neigen dazu, andere zu verletzen oder flüchten in eine zur Schau gestellte Unfähigkeit und Untätigkeit. Erziehung wird dann schnell zu einer täglichen ner
  • vielen Abschnitten ihres Lebens eine Illusion; die Zwänge in der Gesellschaft sind mächtig. Noch immer gelangen nur wenige Arbeiterkinder zum Studium, wird bei der Ausbildung eher die sich ergebende Möglichkeit ergriffen als eine bewusste Wahl ...
  • Fertigkeiten, Nahrungsaufnahme und Fortbewegung werden erlernt. Das Kind macht Erfahrungen im Umgang mit anderen, in Kontaktaufnahme und Selbstbehauptung. Es speichert permanent neues Wissen. Alles ist ständig in Bewegung. Zunächst ist ...
  • der bestandenen Prüfung. Die Freude, der Leichtsinn und auch die Kritik an der machtvollen Instanz der Schule, die darin zum Ausdruck kommen, finden in dieser Weise ihren erlaubten Platz und würden außerhalb sanktioniert. Auch Karneval und Fa
  • können auch zur Erhaltung von Tabus, zum einengenden Korsett oder zum destruktiven Machtmittel werden. Rituale müssen mitwachsen Wenn Rituale nicht mehr passen, ist eine Erneuerung notwendig. Augenscheinlich ist das bei Kindern. Rituale zur S
  • Die unheilbare Last der Familie Das macht die Familie so stark: Für sie zählt der ganze Mensch - nicht nur der Kunde oder Wähler. Doch die Pflicht, sich gegenseitig als höchst relevant zu nehmen, setzt die Beteiligten gleichzeitig unter hohen ...
  • an kollektiv bindende Entscheidungen halten, wird durch das politische Medium der Macht ermöglicht. Dass wir Gegenstände schätzen, die keinerlei praktischen Zweck haben, Kunstwerke nämlich, wird durch das Medium Schönheit erreicht. Nicht-Liebe ist
  • Und was ist, wenn es erst einmal gut täte wahrzunehmen, zu fühlen, nachzudenken? • Machtspiele Beim Kreieren und Finden von kreativen Lösungen gerät leicht in Vergessenheit, dass gute Lösungen immer für bestimmte Beteiligte gute Lösungen sind, es ...
  • oder sogar zu ihren Lasten geht. Manchmal gerät auch jemand in eine besondere Macht-Position, wenn er merkt, wie sehr die anderen sich um kreative Lösungen für seine Probleme bemühen. Dabei können sich Muster herausbilden wie: Je mehr ich Prob
  • schaffen zu wollen, kann manchmal leichter sein, als eigene Gefühle wie Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit wahrzunehmen. Genießen. Den Wert dessen, was gerade ist, auskosten statt auf Veränderungen in der Zukunft ausgerichtet zu sein … Die Seele baum
  • manchmal aus dem Blick – wenn Kinder anstrengend sind, trotzen, sich verweigern, Machtspielchen demonstrieren. Oder wenn sie ständig um Aufmerksamkeit heischen. Wenn Eltern dann gereizt (über-)reagieren, kann sich schnell eine Spirale von ...
  • der Junge sich bewegt und frische Luft kriegt und nicht nur zu Hause hockt. Was macht da schon so ein kleiner Riss?“ „Jetzt fang’ du auch noch an!“, empört sich ihre Tochter. „Wenn du vorgestern mitgekriegt hättest, dass es unbedingt die ...
  • zu tragen und ihre Enkel deshalb manchmal verwöhnen zu können. Machtkämpfe, erklärt eine Großmutter, „erlebe ich nicht, ich hab’ ja jetzt viel mehr Zeit und Ruhe“. Trotzdem stehen auch die Großeltern oft vor den gleichen Erziehun
  • hast nicht über mich zu bestimmen!“ Stimmt – und stimmt auch nicht. Auf jeden Fall macht es deutlich, wie schmal der Grat der Erziehung ist, auf dem Eltern heute wandeln. Kein Wunder, dass in einer solchen Zeit Elterntrainings boomen. Eltern spüren ...
  • dich lieb! Oder Herr K., der sich mit seinem sechsjährigen Sohn immer wieder in Machtkämpfe verstrickte. Im Kurs suchte er neue Anregungen für den Umgang miteinander. Er selber litt darunter, dass sie beide immer wieder in heftige Au
  • Auseinandersetzungen rutschten, in denen er schließlich aufbrauste und mit einem Machtwort ein Ende setzte. Im Kurs setzte er sich mit dem Spiel um Macht und Gewinnen auseinander und lernte schrittweise, daraus auszusteigen. „Stopp – innehalten!“
  • den Tod zur Nagelprobe des Glaubens erklärt: Hat der Schöpfer des Lebens auch Macht über den Tod? Lehrstück Nr. 2: Ich werde „Ich“ durch Dich Wie viele andere Eltern betrachte ich die Geburten unserer Kinder als die bedeutendsten Ereignisse in ...
  • zu lassen und die Erinnerung an das, was den einen für den anderen liebenswert gemacht hat. Andererseits werden in der Beratung Paare ermuntert, Dinge zu wagen, die ihnen bislang fremd waren; gleichsam auf Entdeckungsreise zu gehen und Neues in ...
  • sollten vermieden werden. Kein Mensch tut etwas »immer« oder »nie«. Machtkämpfe neigen dazu, Konflikte zu zementieren. Jeder will seine Stärke demonstrieren und sich durchsetzen. Es soll keinen Sieger, aber auch keinen Verlierer geben
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