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Sphider-plus Results for: 'Macht*'. Result page: 8
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  • nicht gab. Mein Mann und ich brachten ihr das Radfahren und Schwimmen bei, wir machten Ausflüge und Radtouren – eben all das, was Oma und Opa mit ihren Enkeln tun. Eine neue Rolle Doch jetzt plötzlich fanden wir uns in einer neuen Rolle wieder: ...
  • steht das zweite große Bedürfnis von Kindern, das ab dem dritten Lebensjahr immer mächtiger wird: ihre Kindheit zu einem gewissen Maß selbst zu organisieren, damit sie wichtige Erfahrungsräume ansteuern können. Viele fundamentale Lebenskompetenzen ...
  • Einigung. An genau diesem Punkte platzte die Kollegin heraus – „Donnerwetter! Macht ihr euch Gedanken über eure Tochter! Ob sich meine Eltern auch so viele Gedanken um mich gemacht haben?“ Es dauerte einige Zeit, bis ich das verdaut und in ...
  • Behalten und Loslassen (Kindergartenalter), Freiheit und Bindung (Schulalter), Macht und Ohnmacht (junger Erwachsener) in zyklischer Bewegung erneut in den Blick und müssen bearbeitet werden. Übergangssituationen der erwachsenen Frauen und ...
  • und Jugend als schwierig erlebt haben. Das Alter, in dem sie diese Erfahrung machten, spielt dabei keine Rolle. Man kann Eltern genau danach befragen: Wie ist es ihnen selbst ergangen, als sie so alt waren wie ihre Tochter oder ihr Sohn ...
  • aber in keiner Weise steuern können. Vermutlich erleben sie hier ihre „operative Machtlosigkeit“ noch weitaus deutlicher als in der Erziehung der eigenen Kinder – Themen, die in „alternden“ Familienkreisen, Großeltern-Gesprächskreisen oder ...
  • Sicht auf die Fragen und Probleme, mit denen die Jungen sich herumschlagen. Das macht die Großeltern zu „signifikanten Anderen“ und so wichtig: Sie stehen in engen (familiären) Beziehungen und können sich auf die Enkelkinder als kleine Personen k
  • Namen, Ansehen und Zuwendung, der Ursehnsucht nach Wachstum, Freiheit und Macht, der Ursehnsucht nach Verwurzelung, Beheimatung und Besitz. Zwischen diesen Wünschen und ihrer Erfüllung, so Zulehner, besteht ein dauerndes Missverhältnis. ...
  • seinem Arbeitsplatz als beliebig austauschbar erlebt, wer nichts machen kann, ohnmächtig in Zwängen erlebt und nicht mitbestimmen kann, für den ist die Arbeitsstelle ein Ort „wie in der Fremde“; er ist „entfremdet“. der Verlust der Eltern: Plötzli
  • zwischen Jungen und Mädchen?! Klar, dass Thomas’ Klagen mir alles andere als Mut machten. Zumal ich mich noch gut daran erinnerte, wie unsicher ich selbst mich nach Laras Geburt, anders als bei unserem drei Jahre älteren Sohn, beim Umgang mit ...
  • das Abendritual bevorzugt religiös gestaltet, um sich vor der Nacht einer höheren Macht anzuvertrauen und gegen die Gefahren aus dem Dunkel in den „Schutzraum“ des Segens zu begeben. Auch in den geistlichen Traditionen des Christentums hat sich ...
  • andere) urteilen – im Guten wie im Bösen! „Was habe ich/haben andere falsch gemacht?“ oder gar „Wo habe ich/haben andere gesündigt?“ gehören nicht hierher. Bei den ersten Versuchen werden Sie merken: Es ist gar nicht so leicht, nur aufmerksam,
  • Gerade wenn das eigene ... Mai 2019 Der Streß am Morgen Mit seiner Trödelei macht Benni (6) mich noch wahnsinnig. Wir stehen morgens rechtzeitig auf, aber ... April 2019 Anstrengendes Baby Meine Tochter Hanna ist jetzt vier Monate alt – und ...
  • wissen müssten, begegneten wir Vorurteilen, die uns das Herz und das Leben schwer machten. So erklärte uns ein Klinikarzt: „Gott sei Dank sterben diese Kinder ja früh.“ Andererseits haben wir viel Unterstützung erfahren: bei Ärzten und Schwestern i
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