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Sphider-plus Results for: 'Nachbar*'. Result page: 10
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  • Kleinen auf jeden Fall besser ein häufiger Wechsel von dieser zu jener Oma und zur Nachbarin.) Wichtig ist nur, dass ich selbst von der Qualität dieser Lösung überzeugt bin und ein gutes Gefühl dabei habe; ein schlechtes Gewissen wegen der ...
  • Ich kenne Friedhof und Kirche. Ich weiß ein wenig aus den Familiengeschichten der Nachbarn, ich werde gegrüßt. Solche Details sind Zeichen von Vertrautheit und Zughörigkeit. Vielen Menschen kann diese Heimat zu eng werden , zu „miefig“, zu ...
  • wie beengte Räumlichkeiten, die Möglichkeiten in der Wohnumgebung und die Nachbarn, mit denen man auskommen muss. Kinderlärm kann sogar ein Kündigungsgrund sein! Eltern fällt es deshalb viel leichter, mit ihren Kindern liebevoll umzugehen ...
  • großen oder zu vielen Möbeln voll-gestellt sind. Und vielerorts haben Mieter- oder Nachbarschaftsinitiativen gezeigt, dass sich gemeinsam das eine oder andere zur Verbesserungen des Wohnumfelds erreichen lässt. Hier wurde ein gemeinsamer Spielplatz
  • entwickelt sich teilweise ein gewisses Interesse, die private Sphäre gegenüber der Nachbarschaft zu öffnen (Gemeinschaftsräume in Wohnbauten, Nachbarschaftshilfe, Wohnprojekte). Dieses Durchlässigwerden der Grenzen zwischen Privatheit und ...
  • Privatheit und Öffentlichkeit geht allerdings mit einer sehr genauen Auswahl der Nachbarn, mit denen man Kontakt haben möchte, einher. Gewünscht wird eine Wohnung in einem Haus, dessen übrige Wohnungen dann von „Freunden" bewohnt sind, quasi also
  • zwischen Alleinsein und Kontaktnahme je nach dem persönlichen Bedarf möglich sein. Nachbarschaftskontakte, aber auch Kontakte innerhalb der Familie dürfen dabei nicht zur Zwangsbeglückung werden - der Vielzahl der Bedürfnisse kann auch hier nur durc
  • ihre Aufgaben partnerschaftlich teilen, viel Hilfe von Eltern, Freundinnen und Nachbarn haben und sich verwöhnen lassen. Dann gewinnen sie immer mehr Sicherheit und finden umso eher aus dem Drunter und Drüber der ersten Wochen in geordnete ...
  • Viele freuen sich geradezu darauf, mit anpacken zu dürfen! Auch Freundinnen und Nachbarn sind oft gerne bereit, als Babysitter einzuspringen oder andere kleine Dienste zu übernehmen. In der Regel haben Mütter bis acht Wochen nach der Geburt ...
  • mit gesunden und behinderten Kindern, Krabbel- und Spielgruppen. Bis hin zu den Nachbarskindern, die auf dem Spielplatz liebevoll auf Sophia aufpassten. Am meisten half uns Sophia selbst. Sie machte Fortschritte, besucht heute einen „normalen“ Ki
  • es sich hoch. Egal ob Gitterbettchen, Stuhl, Papas Beine oder die Hand des großen Nachbarsjungen auf dem Spielplatz – Hauptsache es hilft, in die Senkrechte zu kommen und die Welt als stehender und irgendwann auch gehender Mensch von einem höheren ...
  • alt, und plötzlich verhält sie sich ganz anders als in den Monaten zuvor. Wenn die Nachbarin sie nur anspricht, wendet sie sich ab, klammert sich an Mama oder Papa oder schreit sogar. Keine Spur mehr von der Neugier, mit der Mia bisher auch fremden ...
  • abreagieren, zum Beispiel in ein Kissen boxen oder eine Runde ums Haus laufen, die Nachbarin bitten, eine Viertelstunde beim Baby zu bleiben, und selbst zur Beruhigung an die frische Luft gehen, eine Freundin, die Mutter, eine Schreiambulanz oder ...
  • von Terminen. Sie bewegen sich nicht mehr im „normalen Leben“ von Familie und Nachbarschaft, sondern in einer Welt von Kinder-„Inseln“. Und sie gewöhnen sich daran, ihre Freizeit nicht selbst zu gestalten, sondern von anderen gestalten zu ...
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