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Sphider-plus Results for: 'Weihnacht*'. Result page: 7
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  • – mit Taschengeld. Manuel ist jedenfalls stolz wie Oskar, als seine Eltern ihm zu Weihnachten eine Geldbörse schenken mit dem Hinweis, dass er ab sofort mit einem oder zwei Euro Taschengeld pro Woche rechnen und darüber frei verfügen darf. (Eine ...
  • unseres Glaubens und nach und nach auch zum Verständnis unserer Feste wie Weihnachten, Ostern oder Pfingsten. Für den ersten Zugang zur Bibel eignen sich besonders Bilderbücher, die jeweils nur eine Geschichte aus dem Alten oder Neuen ...
  • 60er Jahre des 20. Jahrhunderts ein Tag der Einstimmung und Vorbereitung auf das Weihnachtsfest am 25. Dezember. Am Morgen fand ein letzter adventlicher Gottesdienst statt, eine Vigilmesse. Die erste weihnachtliche Messe, die Christmette in der ...
  • „Handreichungen“ zur Gestaltung des Heiligabends variiert wird: das Verlesen des Weihnachtsevangeliums, das Aufstellen eines mit Kerzen geschmückten Christbaumes, die Krippe als Andachtssymbol, Lieder und Gebete. Die Leitung solcher häuslichen Got
  • kleine Geschenke zu überreichen; auch das hat sich erhalten in Form des Weihnachtsgeldes oder von kleinen Zuwendungen an Zeitungszusteller, Briefträger oder Müllwerker. Zur eigentlichen, religiösen Feier des Heiligabends gehört das Besc
  • Signal, repräsentiert es doch auch die Glocken im Kleinen, ebenso wie das „Weihnachtszimmer“ den kirchlichen Raum abbildet. Das verschlossene Zimmer symbolisiert in gewisser Weise sogar das Paradies, das mit der Geburt Christi wieder aufg
  • Forderungen und Verhaltensgebote. Die Kinder sollen „artig“ und dankbar sein, Weihnachtslieder singen, Gedichte aufsagen, sich der Weihnachtsstimmung anpassen. Die geschlossene Tür spielt in diesem Schema von „innen“ (Eltern) und „außen“ (Kinde
  • überlebt und droht, wo Familien zwanghaft daran festhalten, zum berüchtigten Weihnachtsstress zu führen. Gemeinschaftliches Tun, zum Beispiel beim Schmücken des Baumes, kann dieser Gefahr vorbeugen. Auch das Festhalten an religiösen Bräuchen,
  • und der Bescherung auf den Nachmittag des 24. erzeugt bei vielen das Gefühl: Weihnachten ist schon vorbei, bevor das Fest eigentlich richtig begonnen hat. Gerade das Vorziehen der Gottesdienste erweist sich als problematisch, weil dadurch die
  • Satz »Das ist ja wieder mal typisch ungerecht« in »Alles ganz wunderbar weihnachtlich«). Sie schaut den Kindern wirklich »auf's Maul«, gibt ihre Sprache authentisch mit einem leisen ironischen Unterton wieder und grenzt sich so deutlich ...
  • ist das bei Kindern. Rituale zur Schlafenszeit, Kindergeburtstage und Weihnachts- und Osterrituale müssen im Laufe der Jahre verändert werden. Den Gemeinschaftsspielen der frühen Kindergeburtstage folgen Geburtstagsausflüge der Acht- ...
  • der Jugendlichen. Während in Familien mit kleinen Kindern das Schmücken des Weihnachtsbaums zum Weihnachtsgeheimnis gehört und Aufgabe der Eltern ist, übernehmen es später die Kinder selbst und überraschen oft die anderen damit. Sie entwi
  • hat in der Adventszeit im Kindergarten einen Elternabend über „Christkind, Weihnachtsmann – oder was?“ geleitet. „Ich war erstaunt, was Eltern alles nicht wissen. Religion ist für viele ein schwarzes Loch. Viele bedankten sich für den ...
  • ein schwarzes Loch. Viele bedankten sich für den Abend, da sie jetzt ganz anders Weihnachten in der Familie feiern könnten. Sie fühlten sich für Fragen ihrer Kinder nun besser gewappnet oder hätten wenigstens keine Scheu mehr vor ihren Fragen. Ich
  • Paare bisweilen unerfüllte Erwartungen, Meinungsverschiedenheiten und Streit (der „Weihnachtseffekt“); die Enttäuschung darüber nährt den Verdacht: Haben wir uns doch auseinander gelebt? Sind wir uns fremd geworden Das ganz normale Auseinanderleben ...
  • mit seiner Mutter berät oder wenn sie sich bei der Entscheidung, wo die Familie Weihnachten feiert, immer wieder durchsetzt. Oder wenn er bei Auseinandersetzungen zwischen Ehefrau und Mutter grundsätzlich keine Stellung bezieht. Sol-che Söhne ...
  • im Dezember 2002 zeigte, dass beinahe 40 % von ihnen den ursprünglichen Anlass des Weihnachtsfestes nicht mehr kennen. Die Ferien wurden als Grund genannt, dass das Jahresende bevorsteht, dass die Oma zu Besuch kommt oder dass die Läden zum ...
  • Zeichen und Symbole, Alltag und Sonntag stimmen nicht mehr überein. Wenn der Weihnachtsbaum schon vor dem Advent hell strahlt, kann die Symbolik des ersten, zweiten, dritten, vierten Lichts nicht mehr verstanden werden. Die Pädagogik des ...
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